Pressemitteilung:
Redwood AI Corp. (WKN: A422EZ | ISIN: CA7579221093) (Redwood oder das Unternehmen) freut sich, ein leistungsorientiertes Upgrade (das Leistungsupgrade) seines proprietären KI-gestützten Synthese-Vorhersagemodells bekannt zu geben, das darauf ausgelegt ist, um Benutzern dabei zu helfen, den besten Weg zur Herstellung einer bestimmten Chemikalie zu finden.
Das Leistungsupgrade wurde vom Data-Science-Team von Redwood AI entwickelt und zielt darauf ab, die Modelleffizienz und Laufzeitgeschwindigkeit zu verbessern. Dadurch können Teams vollständige Studien schneller durchführen, gleichzeitig die Bereitstellungsflexibilität erhöhen und laufende Betriebskosten senken. Dieses Leistungsupgrade erfolgte im Rahmen des fortlaufenden Engagements von Redwood AI für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Modelle.
Ein wesentlicher Vorteil des Leistungsupgrades besteht darin, dass das Chemiesynthese-Modell von Redwood vollständige Studien auf einer standardmäßigen CPU-Infrastruktur ausführen kann - und nicht ausschließlich auf spezialisierter GPU-Hardware. Damit soll der Zugang für Organisationen erweitert werden, die leistungsstarke KI-Modelle einsetzen möchten, ohne auf restriktive Cloud-Computing-Umgebungen angewiesen zu sein. Zudem werden Bereitstellungen in Umgebungen vereinfacht, in denen die Verfügbarkeit, Beschaffung oder Genehmigung von GPUs zu Verzögerungen führen kann - etwa in Systemen, die aus Sicherheitsgründen luftisoliert betrieben werden müssen. Viele Synthese-Support-Tools sind von hochleistungsfähigen, extern gehosteten Systemen abhängig, was ihren Einsatz dort einschränkt, wo IP-Vorgaben oder andere Beschränkungen eine solche Nutzung nicht zulassen oder wo allein die Rechenkosten sehr hoch sein können. Dementsprechend wurde dieses Leistungsupgrade entwickelt, um die Plattform des Unternehmens zu erweitern und sie für potenzielle Kunden geeignet zu machen, für deren Bedürfnisse andere Software nicht geeignet ist.
Das Leistungsupgrade steht auch im Einklang mit den jüngsten Fortschritten bei KI-Bereitstellungsstrategien im Zusammenhang mit KI-Souveränität und unterstützt biopharmazeutische Organisationen, die darauf achten, dass Computing- und sensible Workflows innerhalb ihrer bevorzugten Infrastruktur bleiben. Durch die Ermöglichung einer effizienten CPU-basierten Ausführung geht Redwood davon aus, dass Nutzer mehr Optionen haben werden, Anwendungen näher am jeweiligen Datenstandort bereitzustellen - sei es On-Premise, in bestimmten Regionen oder in streng kontrollierten Umgebungen - und dabei eine konsistente Performance aufrechtzuerhalten. Dies ist von entscheidender Bedeutung angesichts der sensiblen Anforderungen vieler Organisationen im Hinblick auf geistiges Eigentum. Die technischen Verbesserungen von Redwood AI umfassen unter anderem ein effizienteres Code-Management, das darauf ausgelegt ist, das System schlank zu halten und gleichzeitig die Genauigkeit zu bewahren.
Durch die Verringerung der Infrastrukturintensität und die Verbesserung der Laufzeiteffizienz wird erwartet, dass das Leistungsupgrade auch die laufenden Betriebs- und Hosting-Kosten senkt. Dies kann besonders für Unternehmen attraktiv sein, die die Nutzung über Teams hinweg skalieren, neue Workloads hinzufügen oder die Abdeckung über Projekte erweitern, bei denen vorhersehbare Computing-Budgets und zuverlässige Leistung entscheidend sind.
Wir haben dieses Leistungsupgrade entwickelt, um die Plattform unter realen Bedingungen zuverlässiger zu machen. Nutzer sollten sich nicht zwischen Geschwindigkeit, Kontrolle und Kosten entscheiden müssen. Durch die Steigerung der Effizienz und die Möglichkeit, vollständige Studien auf CPUs auszuführen, können Teams ihre Workflows auch bei eingeschränkter Infrastruktur aufrechterhalten und zugleich bei steigender Nachfrage planbarer skalieren. Entscheidend ist, dass dies dazu beiträgt, sicherzustellen, dass unser Produkt weiterhin nutzbar bleibt, während Organisationen KI-Nutzungsrichtlinien entwickeln, die den Einsatz größerer Modelle einschränken können, wenn diese strenge geografische oder On-Site-Anforderungen nicht erfüllen, so Louis Dron, CEO von Redwood AI.
Über Redwood AI Corp.
Redwood AI Corp. (WKN: A422EZ | ISIN: CA7579221093) nutzt fortschrittliche künstliche Intelligenz, um die Entdeckung und Entwicklung von Medikamenten zu beschleunigen. Das Unternehmen kombiniert Fachkenntnisse in Chemie, KI und Fertigung, um die Synthese und Skalierung von Medikamenten zu optimieren. Die Plattform von Redwood AI ermöglicht eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Therapien, um Patienten schneller lebensrettende Behandlungen bereitzustellen.
Intelligente Synthese für die Zukunft der Medizin
Das zentrale Problem, das Redwood AI (WKN: A422EZ | ISIN: CA7579221093) adressiert, liegt in der traditionellen Medikamentenentwicklung: Chemische Synthese und Prozessplanung sind langsam, teuer und stark manuell. Wirkstoffkandidaten müssen gleichzeitig Wirksamkeit, Sicherheit, Herstellbarkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen – eine Komplexität, die mit klassischen Methoden nur ineffizient bewältigt werden kann.
Redwood löst dieses Problem mit einem proprietären KI-Modell, trainiert auf über einer Milliarde Molekülen und vier Millionen Reaktionen. Während menschliche Teams Wochen benötigen, generiert die Plattform Synthesewege in unter einer Minute mit rund 95 % interner Modellgenauigkeit. Zusätzlich bewertet sie automatisch Kosten, Lieferanten, Sicherheits- und Umweltaspekte aus über 60 globalen Quellen. Laut Unternehmen geht diese Integration über Lösungen von Wettbewerbern wie IBM RXN, Iktos Spaya, Merck Synthia und ChemAIRS hinaus, die nur Teilfunktionen abdecken.
Die Geschäftsstrategie ist dreistufig aufgebaut: Kurzfristig monetarisiert Redwood seine Plattform über ein SaaS-Modell für Pharma- und Biotechunternehmen. Jede Nutzung erweitert den proprietären Datensatz und stärkt den Wettbewerbsvorteil. Mittelfristig soll die Plattform tiefer in molekulares Design integriert werden. Langfristig strebt Redwood die Entwicklung eigener KI-generierter Wirkstoffkandidaten und eine umfassende Unterstützung der gesamten Medikamentenpipeline an.
Das Marktpotenzial ist erheblich. Redwood positioniert sich an der Schnittstelle des globalen Pharmamarktes (1,65 Bio. USD in 2024, prognostiziert 2,35 Bio. bis 2030), des CDMO-Marktes (197,4 Mrd. USD, prognostiziert 368,7 Mrd.) und des KI-Wirkstoffforschungsmarktes (6,9 Mrd. USD in 2025, prognostiziert 17,81 Mrd.).
Auch das Führungsteam ist stark aufgestellt: CEO Louis Dron bringt Erfahrung aus der klinischen Diagnostik, dem UK National Health Service und der Bill & Melinda Gates Foundation mit. Präsident Kristian Thorlund ist Datenwissenschaftler und Professor an der McMaster University mit Forschungserfahrung an der Stanford University. Head of Chemistry Glenn Sammis ist Professor an der University of British Columbia. Der Head of AI verfügt über langjährige Erfahrung, unter anderem bei PayPal. Ergänzt wird das Team durch Expertise in Kapitalmärkten, einschließlich Listings an NASDAQ und führenden kanadischen Börsen sowie Forschungserfahrung am Lawrence Berkeley National Laboratory.
Zusammenfassend präsentiert sich Redwood AI als ein aussichtsreiches Unternehmen, das eine technologisch differenzierte Lösung für ein klar definiertes und teures Problem in der pharmazeutischen Industrie anbieten kann. Die Kombination aus proprietären Trainingsdaten, einem breiten Funktionsumfang und einer klaren Skalierungsstrategie bildet den Kern der Investitionsthese.
Mit der weiter steigenden Nachfrage nach KI-gestützten Lösungen für chemische Synthese und Arzneimittelentwicklung könnte ein Ausbruch kurz bevorstehen. Gleichzeitig hat Redwood AI (WKN: A422EZ | ISIN: CA7579221093) unlängst strategische Initiativen angekündigt, die darauf abzielen, den Wert seiner Plattformtechnologie weiter zu steigern und den Aktionären zugutekommen. Die Perspektiven von Redwood AI sind somit bereits gut positioniert, und die Aktie, die auf dem aktuellen Niveau noch eine erhebliche Unterbewertung aufweisen dürfte, dürfte kurz- bis mittelfristig zu einem klaren Outperformer werden.
Erhebliches Wachstumspotenzial trifft auf frühen Bewertungszeitpunkt
Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) ist ein kanadisches Technologieunternehmen, das eine proprietäre KI-Plattform für die pharmazeutische Syntheseplanung und Wirkstoffforschung entwickelt hat. Das Unternehmen befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase – und genau darin liegt der entscheidende Punkt: Die aktuelle Bewertung dürfte das strukturelle Potenzial, das sich aus der Kombination von KI, Chemie und Pharmaindustrie langfristig ergeben kann, noch nicht vollständig widerspiegeln.
Das Problem, das Redwood AI lösen möchte:
Die pharmazeutische Industrie leidet unter einem fundamentalen Effizienzproblem. Die chemische Syntheseplanung – also die Frage, wie ein gewünschter Wirkstoff aus verfügbaren Ausgangsstoffen hergestellt werden kann – ist bis heute ein hochgradig manueller, zeitintensiver Prozess. Ein einzelner Syntheseplan kann Wochen in Anspruch nehmen, erfordert erfahrene Chemiker-Teams und liefert am Ende dennoch nur einen Bruchteil der eigentlich möglichen Optionen.
Wirkstoffkandidaten müssen gleichzeitig Wirksamkeit, Sicherheit, Herstellbarkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen – eine Komplexität, die mit traditionellen Methoden kaum effizient zu bewältigen ist. Das Ergebnis sind jahrelange Entwicklungszeiten, Milliardeninvestitionen und eine hohe Ausfallrate selbst bei vielversprechenden Kandidaten.
Die Technologie und ihr Vorsprung
Redwood AIs Plattform setzt genau hier an. Das KI-Modell wurde auf über einer Milliarde Molekülen und vier Millionen Reaktionen trainiert und generiert in unter einer Minute mehrere vollständige Synthesepfade – bei einer internen Modellgenauigkeit von rund 95 Prozent. Gleichzeitig bewertet die Plattform jeden Schritt automatisch hinsichtlich Kosten und Lieferanten aus über 60 globalen Quellen, inklusive Sicherheits- und Umweltprognosen. Was früher Wochen dauerte, geschieht heute in Minuten – präziser, skalierbarer und mit deutlich mehr Alternativen.
Im Vergleich mit Mitbewerbern ist Redwood AI der einzige Anbieter, der alle fünf zentralen Dimensionen nativ abdeckt: Kostenbewertung, Synthese-Datensatzaufbau, Skalierungsunterstützung, Sicherheitsprognosen und Umweltbewertung. Dieser integrierte Ansatz ist kein marginaler Vorteil – er dürfte die Grundlage für einen dauerhaften Wettbewerbsvorsprung sein, der sich mit wachsendem Datensatz weiter vertieft.

Das Marktpotenzial ist erheblich.
Redwood AI ist an der Schnittstelle dreier wachsender Märkte positioniert. Der globale Pharmamarkt liegt aktuell bei 1,65 Billionen US-Dollar und soll bis 2030 auf über 2,35 Billionen wachsen. Der globale “CDMO”-Markt – also der Markt für spezialisierte Auftragsforschung und -produktion, in den Redwood AIs Plattform direkt integrierbar ist – soll von aktuell 197,4 Milliarden auf voraussichtlich 368,7 Milliarden US-Dollar bis 2034 wachsen. Und der spezifische Markt für KI-gestützte Wirkstoffforschung, in dem Redwood AI unmittelbar operiert, soll von 6,9 Milliarden US-Dollar heute auf rund 17,81 Milliarden bis 2034 anwachsen. Diese Märkte wachsen dabei nicht unabhängig voneinander – sie konvergieren, d.h. sie nähern sich immer weiter an, was die strukturelle Nachfrage nach integrierten KI-Lösungen wie der von Redwood AI weiter verstärken dürfte.
Das Geschäftsmodell und der Datenvorteil von Redwood AI
Kommerzialisiert wird die Plattform über ein abonnementbasiertes “SaaS-Modell”, das kapitaleffizient und gut skalierbar ist. Der entscheidende strategische Mechanismus dabei: Jede neue Kundeninstallation stärkt den Synthese- und Reaktionsdatensatz, verbessert die Modellleistung und vertieft damit den Wettbewerbsvorsprung gegenüber Neueinsteigern. Dieser sich selbst verstärkende Kreislauf aus Daten, Modellqualität und Kundenwert wird mit der Zeit strukturell immer schwerer zu replizieren sein und dürfte schon jetzt ein strukturelles Alleinstellungsmerkmal sein.
Zusätzlich ist die Plattform breit anwendbar – über Pharma hinaus auch in Biotechnologie, allgemeiner Chemie, Syntheseplanung und Patentbewertung, was das adressierbare Kundenpotenzial erheblich verbreitert.
Das eigentliche Wachstumspotenzial: Von der Software zum Wirkstoffentwickler?
Die langfristige Wachstumsthese geht jedoch deutlich über das “SaaS-Modell” hinaus. Redwood AI hat das strategische Ziel, auf Basis des wachsenden Datensatzes künftig eigene KI-generierte Wirkstoffkandidaten zu entwickeln und die gesamte Entwicklungspipeline zu unterstützen – einschließlich potenziell proprietärer Substanzen mit eigenem kommerziellem Wert. Damit würde sich das Unternehmen schrittweise vom reinen Softwareanbieter zu einem vollständig integrierten Player in der KI-gestützten Arzneimittelentwicklung wandeln. Dieser Schritt hätte das Potenzial, den adressierbaren Markt und die Bewertungsgrundlage des Unternehmens grundlegend zu verändern.
Die derzeitige Kursentwicklung von Redwood AI dürfte das langfristige Potenzial des Unternehmens noch nicht vollständig eingepreist haben.
Sollten die geplanten technologischen und kommerziellen Fortschritte wie erwartet realisiert werden – der Ausbau des Datensatzes, die Vertiefung der Kundenintegration und langfristig die eigene Wirkstoffpipeline, dürfte sich daraus eine erhebliche Neubewertung für die Aktie von Redwood AI (ISIN: CA7579221093 | WKN: A422EZ) ergeben. Der aktuelle Zeitpunkt markiert damit ein vergleichsweise frühes Einstiegsfenster in ein Unternehmen, das an einer der bedeutendsten strukturellen Transformationen der globalen Pharmaindustrie aktiv mitgestaltet.
