Pressemitteilung:
Eureka Metals Corp. (WKN: A42CF1 / ISIN: CA2986011054) (Eureka oder das Unternehmen) gibt die Scandium-Analyseergebnisse aus seinem Explorationsprogramm von 2026 auf seinem Titanprojekt Tyee (Tyee oder das Projekt) in Québec bekannt.
Die Ergebnisse identifizieren Scandium innerhalb titanreicher Mineralisierung auf dem gesamten Projektgebiet, was das Potenzial für ein weiteres kritisches Mineral neben Titan unterstreicht.
Tyee liegt im Anorthosit-Komplex Havre-Saint-Pierre, der ebenfalls Rio Tintos Titanmine Lac Tio beherbergt. Rio Tinto gewinnt zurzeit Scandium als Nebenprodukt seiner Titanverarbeitung auf seinem metallurgischen Komplex Sorel-Tracy in Québec.
Höhepunkte
· 34 Stichproben ergaben durchschnittlich 26,8 ppm Scandium, mit einem Höchstgehalt von 41 ppm.1
· 16 Proben ergaben mindestens 30 ppm Scandium, darunter 12 Proben mit 35 ppm oder mehr.
· Scandium ist ein kritisches Mineral, das für Hochleistungs-Aluminiumlegierungen, darunter Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, sowie in Festoxidbrennstoffzellen und anderen fortschrittlichen Technologien verwendet wird.
· Rio Tinto gewinnt zurzeit Scandium als ein Nebenprodukt seiner Titanverarbeitung in seiner Anlage Sorel-Tracy in Québec.
· Der Canada Growth Fund kündigte im November 2025 eine Investition von 25 Mio. CAD an, um die Scandiumoxid-Produktion auf Rio Tintos Anlage Sorel-Tracy auszuweiten.
Scandium verleiht der Geschichte von Tyee eine neue, interessante Dimension, sagte Danny Matthews, Chief Executive Officer von Eureka Metals. Unser Hauptaugenmerk bleibt auf Titan, aber diese Ergebnisse zeigen, dass Scandium in der Mineralisierung, die wir explorieren, konsistent vorkommt.
Besonders relevant ist dies aufgrund der Tatsache, dass Québec bereits über eine etablierte Titanindustrie verfügt, die Scandium als Nebenprodukt produziert. Rio Tintos Betrieb auf Sorel-Tracy zeigt, dass Scandium neben der Titanverarbeitung gewonnen werden kann. Dies liefert uns wertvolle Anhaltspunkte für die Untersuchung des umfassenderen Potenzials unserer Mineralisierung. Diese Ergebnisse geben uns einen weiteren Grund, den umfassenderen Wert der Mineralisierung auf dem gesamten Projektgebiet zu untersuchen.
Scandium-Ergebnisse auf Tyee
Die Scandium-Ergebnisse stammen aus Proben, die während Eurekas Explorationsprogramm 2026 gesammelt wurden, das zahlreiche Vorkommen an massiver Ilmenit-Mineralisierung auf dem gesamten Projektgebiet identifizierte.
Scandium wurde in fast allen Proben entdeckt, wobei die höchsten Werte meist mit titanreicher Mineralisierung assoziiert wurden.
Tabelle 1: Scandium-Ergebnisse aus dem Stichprobenprogramm von 2026¹
Scandium (Sc) Ergebnisse
Analysierte Proben 34
Durchschnitt 26,8 ppm
Maximum 41 ppm
Proben 30 ppm 16
Proben 35 ppm 12
Die Ergebnisse sind nennenswert, weil Scandium allgemein als Nebenprodukt anderer Abbau- und Verarbeitungstätigkeiten gewonnen und nicht als Primärprodukt abgebaut wird. Für Eureka bedeuten diese Ergebnisse, dass Scandium möglicherweise weitere Werte neben der Titanmineralisierung, die auf Tyee exploriert wird, generieren könnte.
Québecs Titan- und Scandium-Industrie
Tyee liegt im Anorthosit-Komplex Havre-Saint-Pierre, derselben geologischen Umgebung, die auch Rio Tintos Titanmine Lac Tio beherbergt.
Ilmenit aus Lac Tio wird in Rio Tintos metallurgischem Komplex Sorel-Tracy in Québec, wo Rio Tinto auch Scandiumoxid aus einem Abfallstrom aus der Titanverarbeitung gewinnt, verarbeitet.
Im November 2025 kündigte Canada Growth Fund eine Investition von rund 25 Mio. CAD durch eine eigenkapitalähnliche Finanzierungsstruktur auf Royalty-Basis an, um die Ausweitung der Scandiumoxid-Produktion auf Sorel-Tracy auf eine Nennkapazität von neun Tonnen pro Jahr zu unterstützen. Die kanadische Regierung ist ebenfalls eine Abnahmevereinbarung für von Rio Tinto produziertes Scandium eingegangen.
Diese Entwicklungen zeigen das wachsende Interesse seitens der Industrie, Scandium aus Titanbetrieben zu gewinnen, und liefern Eureka nützliche Informationen für seine ersten Scandium-Ergebnisse.2
Scandium-Anwendungsbereiche und Verfügbarkeit
Scandium ist ein kritisches Mineral, das für Hochleistungs-Aluminiumlegierungen sowie in Festoxidbrennstoffzellen und anderen fortschrittlichen Technologien verwendet wird.
Wird es in kleinen Mengen Aluminium hinzugefügt, kann Scandium die Festigkeit und andere Materialeigenschaften verbessern, wodurch Scandium-Aluminium-Legierungen für die Luft- und Raumfahrt sowie andere Anwendungen, bei denen Gewicht und Leistung wichtig sind, attraktiv sind.
Trotz dieser Anwendungsbereiche ist die Scandiumproduktion noch immer eingeschränkt, was teilweise daran liegt, dass es allgemein als Nebenprodukt gewonnen und nicht direkt abgebaut wird.
Während diese Ergebnisse das Potenzial zeigen, dass Scandium weitere Werte für Tyee bilden könnte, sind weitere mineralogische und metallurgische Arbeiten nötig, um festzustellen, wie Scandium innerhalb der Mineralisierung auftritt und ob es neben Titan gewonnen werden kann.
Qualitätssicherung / Qualitätskontrolle
Das Oberflächenexplorationsprogramm von 2026 wurde von IOS Geosciences geleitet. Es wurden Gesteinsproben mit Hammer und Meißel genommen, in Plastikbeutel verpackt und gemäß den IOS-Standardverfahren zur Probenkennzeichnung gekennzeichnet. Die Probenbeutel wurden mit Kabelbindern gesichert und von Feldmitarbeitern an die IOS-Einrichtungen in Saguenay, Québec, gebracht, bevor sie zusammen mit den Proben zur Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle (QA/QC) an das Analyselabor verschickt wurden.
Die Proben wurden zur Vorbereitung und Analyse an das Labor Actlabs in Ancaster, Ontario, geschickt. Die Proben wurden mittels Röntgen-Fluoreszenz (XRF) an Schmelzscheiben mit dem Analysepaket 4C (11+) analysiert. Später wurden die Proben erneut mittels Boratfusion, gefolgt von optischer Emissionsspektrometrie mittels induktiv gekoppelten Plasmas (ICP-OES) (Paketmethode 4B) auf Scandium analysiert. IOS fügte vier Proben zur Qualitätssicherung und -kontrolle ein, die aus zwei Blindproben und zwei zertifizierten Referenzmaterialien (OREAS 86) bestanden. Actlabs führte zudem seine internen QA/QC-Verfahren durch. Alle QA/QC-Ergebnisse lagen innerhalb akzeptabler Bereiche.
Qualifizierte Person
Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Ryan Versloot, P.Geo., einem technischen Berater des Unternehmens und einer qualifizierten Person im Sinne von National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.
1 Stichproben sind selektiver Natur und nicht unbedingt repräsentativ für die im Projektgebiet vorkommende Mineralisierung.
2 Obwohl sich Tyee innerhalb desselben regionalen geologischen Komplexes wie Lac Tio befindet, hat das Unternehmen nicht nachgewiesen, dass Tyee in Bezug auf Mineralogie, Ausmaß, Kontinuität, Aufbereitungseigenschaften oder wirtschaftliches Potenzial mit Lac Tio vergleichbar ist. Zwischen Eureka und Rio Tinto besteht keine Aufbereitungsvereinbarung, und es sind weitere Arbeiten erforderlich, um die Gewinnbarkeit von Scandium bei Tyee zu bewerten.
Über Eureka Metals Corp.
Eureka Metals Corp. (WKN: A42CF1 / ISIN: CA2986011054) ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Entwicklung von Explorationsprojekten in Kanada konzentriert. Das Unternehmen hält eine Beteiligung von 100 % am Titanprojekt Tyee in Québec, das aussichtsreich für eine Titan-Vanadium-Scandium-Mineralisierung ist, eine Option zum Erwerb einer Beteiligung von bis zu 80 % am KM98-Titan-Projekt in Québec sowie eine Option auf den Erwerb einer Beteiligung von 100 % am Polymetall-Projekt Cabin Lake in British Columbia, das Potenzial für eine Silber-Blei-Zink-Gold-Mineralisierung aufweist.
Titan als wichtiger Rohstoff der Sicherheits- und Hightech-Industrie
Aus Investitionsperspektive ergibt sich ein zentrales Argument aus der eingeschränkten Substituierbarkeit von Titan: Nur wenige Materialien können Titan in seinen Kernanwendungen ersetzen, ohne deutliche Nachteile in Stabilität, Gewicht oder Korrosionsbeständigkeit zu verursachen. Dadurch wird Titan häufig als strategisch relevantes Metall betrachtet, dessen Nachfrage eng mit globalem industriellem Wachstum, steigenden Verteidigungsausgaben und der Modernisierung von Energie- und Industriesystemen verbunden ist. In vielen Anwendungen ist Titan nicht primär eine Frage des Preises, sondern eine Frage technischer Machbarkeit und regulatorischer Anforderungen, insbesondere in sicherheitskritischen Branchen.
Ein wesentlicher Faktor für die Marktdynamik ist die Seltenheit hochwertiger Titanvorkommen.
Im Gegensatz zu vielen Massengütern sind wirtschaftlich tragfähige Titanlagerstätten, insbesondere hochwertige Hartgesteinsquellen, weltweit vergleichsweise knapp. Die Gründe hierfür liegen sowohl in der Geologie als auch in der Verarbeitung. Hochwertige Titanlagerstätten, insbesondere “ilmenitreiche” Vorkommen, entstehen typischerweise in sehr spezifischen geologischen Umgebungen.
Wissenswertes: “Ilmenit” ist das Haupterz von Titan und enthält über 30 % Titan nach Gewicht.
Hinzu kommt, dass bei Titan der Erzgehalt eine besonders große Rolle spielt. Titanprojekte sind aufgrund der Verarbeitungskosten stark vom “TiO₂-Gehalt” (Titandioxid) abhängig. Lagerstätten mit etwa 30 Prozent oder mehr “Titandioxid” gelten als äußerst attraktiv, da sie im Vergleich zu niedriggradigen Vorkommen bessere wirtschaftliche Voraussetzungen bieten können. Viele globale Lagerstätten weisen jedoch geringere Gehalte auf oder erfordern komplexe Veredelungsprozesse, was die Wirtschaftlichkeit erschweren kann. Damit ist nicht jede Titanmineralisierung automatisch wirtschaftlich nutzbar, sondern nur jene, die ausreichende Gehalte und geeignete metallurgische Eigenschaften aufweisen. Titanium Statistics and Information | U.S. Geological Survey
Wissenswertes: Die Grabprobenwerte beim “Tyee-Projekt” von Eureka Metals Corp. (ISIN: CA2986011054 | WKN: A42CF1) betragen bis zu 37,6 % Titan (TiO2), 42 g/t Scandium, 0,37 % Vanadium (V2O5) und 0,26 % Cr2O3.
Vor diesem Hintergrund sind inländische Titanprojekte in stabilen Rechtsgebieten so positioniert, dass sie zunehmendes strategisches Interesse wecken, um das westliche Versorgungsangebot mit kritischen Mineralien zu stärken. Da China und Russland einen erheblichen Teil der globalen Produktion dominieren, sind großflächige, hochwertige Lagerstätten in Nordamerika selten. Damit entsteht eine strukturelle Versorgungslücke, die sich in geopolitisch angespannten Zeiten verschärfen kann. Gerade vor dem Hintergrund steigender strategischer Bedeutung von Titan in Verteidigung und Luftfahrt rückt die Frage nach stabilen, westlich kontrollierten Lieferketten zunehmend in den Mittelpunkt.
Aussichtsreiche Investment-These:
Titan ist aufgrund seiner einzigartigen Materialeigenschaften und seiner Schlüsselrolle in kritischen Industrien ein strategisches Metall mit strukturellem Wachstumspotenzial. Der Markt wird voraussichtlich deutlich wachsen, während das Angebot weiterhin stark konzentriert bleibt und geopolitische Risiken verstärkt. Gleichzeitig sind hochwertige Titanvorkommen selten, was die Entwicklung neuer Projekte anspruchsvoll macht. Diese Kombination aus wachsender Nachfrage, begrenztem Angebot und geopolitischer Konzentration unterstreicht die strategische Bedeutung inländischer und westlich kontrollierter Titanquellen. Die Rolle kritischer Mineralien bei Übergängen zur sauberen Energie – Analyse – IEA
Eureka Metals Corp. (ISIN: CA2986011054 | WKN: A42CF1) hat sich mit dem Titan-Vanadium-Projekt “Tyee” in Quebec in einer der weltweit bedeutendsten titanhaltigen Regionen in einer sehr vielversprechenden Position positioniert.
Das Unternehmen weist derzeit eine moderate Marktkapitalisierung im Vergleich zu fortgeschritteneren Konkurrenten auf. Eureka bietet Investoren eine frühzeitige Investition in ein Explorationsprojekt, das mit wachsendem Interesse an nordamerikanischen Lieferketten für kritische Mineralien verbunden ist.
1 Trade, mehrere Rohstoffe? Das Unternehmen sticht mit aussichtsreichen Projekten hervor
An der Börse entscheiden oft nicht die lautesten Momente, sondern die stillen, jene frühen Einstiegspunkte, bevor ein Unternehmen ins breite Rampenlicht rückt. Eureka Metals Corp. (ISIN: CA2986011054 | WKN: A42CF1) befindet sich noch in den frühen Phasen der Förderung seiner kanadischen Explorationsprojekte.
Das Unternehmen kann zwei aussichtsreiche Projekte vorweisen, das polymetallische Projekt „Cabin Lake” in British Columbia sowie das Titan-Vanadium-Projekt „Tyee” in Quebec. Das “Tyee-Projekt” befindet sich in einem weltweit bedeutenden Titan-Distrikt und ist bereits bohrbereit, da umfangreiche historische Explorationsarbeiten vorliegen. Die Region soll 2030 Investitionen von über 700 Millionen US-Dollar in Infrastruktur für kritische Metalle erhalten. Das Projekt liegt etwa 65 Kilometer nördlich der berühmten “Lac-Tio-Mine”, der größten Hartgestein-Titanmine Kanadas mit einer jährlichen Produktion von rund 3 Millionen Tonnen Erz. Historische geophysikalische Untersuchungen beim “Tyee-Projekt” und hochgradige Oberflächenproben mit bis zu 36 % TiO₂ haben bereits konkrete Bohrziele identifiziert.
Das Gebiet ist etwa 101 Quadratkilometer groß und liegt in einer geologischen Zone, die bekannt dafür ist, Titan-Minerale wie “Ilmenit” und “Magnetit” zu enthalten. In diesem Gestein kommen auch oft Vanadium und Scandium vor, was das Projekt zusätzlich interessant macht. Die bisherigen Arbeiten wie Luftmessungen, Kartierungen und Proben haben bestätigt, dass an der Oberfläche eine starke Mineralisierung vorhanden ist. Dadurch ist das Risiko für weitere Arbeiten deutlich geringer. Und die hochwertige Titanmineralisierung innerhalb eines bekannten Bergbaugebiets könnte mit fortschreitender Exploration ein erhöhtes Marktinteresse wecken.
Die geopolitische Ausgangslage als Wachstumstreiber?
Länder wie Kanada oder die USA haben begonnen, Mineralvorkommen nicht nur als Rohstoffe, sondern als wesentliche Bestandteile der nationalen Souveränität zu behandeln. Die “Minerals Security Partnership” (“MSP”) und Kanadas “Critical Minerals Production Alliance” etwa (die bis März 2026 über 18 Milliarden US-Dollar an Projektkapital freigesteckt hat) bauen ein geschlossenes System zwischen der G7 und Partnerländern auf. Diese Allianzen konzentrieren sich zunehmend darauf, kritische Mineralien aus verbündeten Jurisdiktionen zu beziehen, die als geopolitischer “Vertrauenskreis” für kritische Minerallieferketten beschrieben werden. Diese Allianzen zielen darauf ab sicherzustellen, dass bis 2030 mindestens 90 % der kritischen Rohstoffe aus dem sogenannten „Circle of Trust“ bezogen werden.
Für Eureka Metals Corp. (ISIN: CA2986011054 | WKN: A42CF1) dürfte diese Entwicklung äußerst positiv sein, da die strategische Relevanz kritischer Mineralprojekte voraussichtlich deutlich zunehmen wird. Da Länder wie Kanada und die USA kritische Mineralien zunehmend als integralen Bestandteil der nationalen Sicherheit und industriellen Souveränität betrachten, verschiebt sich die Perspektive auf solche Projekte von einer einfachen Rohstoffexposition hin zu breiteren Lieferketten- und strategischen Ressourcenüberlegungen.
Insgesamt könnten Titanprojekte in Kanada von einem verstärkten westlichen Fokus auf inländische und verwandte Lieferketten für kritische Mineralien profitieren. Regierungen und Industrien in Nordamerika und Europa betonen zunehmend die Verringerung der Abhängigkeit von konzentrierten ausländischen Quellen strategischer Rohstoffe, insbesondere für Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und fortschrittliche industrielle Anwendungen.
Zweitens eröffnet dies die Möglichkeit für kritische Metallprojekte, Zugang zu Entwicklungsinitiativen und Förderprogrammen zu erhalten. Programme wie Kanadas “Critical Minerals Production Alliance”, die erhebliches Projektkapital mobilisieren, sind darauf ausgelegt, die Entwicklung ausgewählter Projekte zu unterstützen. Für den kanadischen Bergbausektor insgesamt könnte dies zu einer breiteren Palette potenzieller Finanzierungsmöglichkeiten beitragen, einschließlich staatlich unterstützter institutioneller und industrieller Strukturen.
Drittens steigt die Wahrscheinlichkeit strategischer Partnerschaften für den Bergbausektor. Wenn das Ziel besteht, bis 2030 einen Großteil kritischer Mineralien aus dem “MSP-Netzwerk” zu beziehen, werden Abnehmer wie Luftfahrtzulieferer, Verteidigungsunternehmen oder Materialverarbeiter verstärkt nach Projekten in Nordamerika suchen, um langfristige Versorgung abzusichern.Da das Interesse an sicheren Lieferketten für kritische Mineralien weiter wächst, könnten Projekte wie das von Eureka zunehmend die Aufmerksamkeit industrieller und strategischer Akteure auf sich ziehen.
Viertens könnte der breitere strategische Fokus auf kritische Mineralien auch beeinflussen, wie Projekte in sicheren Rechtsordnungen bewertet werden. Unter solchen Bedingungen können Projekte zunehmend nicht nur anhand traditioneller Rohstoffparameter bewertet werden, sondern auch nach ihrer potenziellen Rolle in der langfristigen Lieferkettensicherheit und strategischer Ressourcenentwicklung. Dies könnte zu wachsender Aufmerksamkeit in der Branche und zu einem unterstützenderen Umfeld für zukünftige Projektvoranschreitungen beitragen, insbesondere da Titan weiterhin als wichtiger strategischer Rohstoff diskutiert wird.
Mit Projekten in erstklassigen Bergbaugebieten positioniert sich das Unternehmen strategisch in den dynamischen Märkten für kritische Rohstoffe.
Und das zu einer Marktbewertung, die im Vergleich zu weiter fortgeschrittenen Rohstoffunternehmen noch moderat bleibt. Für risikotolerante Investoren, die bereits früh in die wichtigsten Rohstoffe von morgen investieren möchten, könnte sich hier eine interessante Frühphasenchance entwickeln, da die breitere Marktaufmerksamkeit für kritische Mineralien weiter zunehmen dürfte.
Hinweis: Alle hier genannten wissenschaftlichen oder technischen Informationen stammen aus öffentlich zugänglichen Veröffentlichungen von Eureka Metals Corp., darunter technische Berichte, Pressemitteilungen und die Website des Unternehmens, die zuvor von qualifizierten Personen gemäß National Instrument 43-101 geprüft wurden.
Eine Mineralisierung auf angrenzenden oder nahegelegenen Grundstücken ist nicht zwangsläufig ein Hinweis auf eine Mineralisierung auf den Grundstücken von Eureka. Die Ergebnisse von Stichproben sind selektiver Natur und möglicherweise nicht repräsentativ für die auf dem Grundstück vorhandene Mineralisierung. Historische Ergebnisse, Schätzungen und Daten lassen nicht zwangsläufig auf zukünftige Explorationsergebnisse schließen, und es kann nicht garantiert werden, dass die im Rahmen historischer Arbeiten identifizierte Mineralisierung durch zukünftige Explorationsprogramme bestätigt wird.
