Pressemitteilung:
Eureka Metals Corp. (WKN: A42CF1 / ISIN: CA2986011054) (Eureka oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen eine endgültige Optionsvereinbarung (die Optionsvereinbarung) mit der Firma Go Metals Corp. (Go Metals) unterzeichnet hat. Gemäß dieser Vereinbarung wurde Eureka das Exklusivrecht zum Erwerb einer bis zu 80%igen Beteiligung am Titanprojekt KM98 (KM98 oder das Projekt) eingeräumt, das sich rund 45 Kilometer südwestlich des Titanprojekts Tyee - dem Vorzeigeprojekt des Unternehmens - in der kanadischen Provinz Québec befindet.
Mit dieser Übernahme erweitert Eureka sein Titan-Portfolio in der Region Havre-Saint-Pierre (HSP) in Québec ganz erheblich. Zusammen legen die Projekte Tyee und KM98 das Fundament für eine ganze Reihe von zukünftigen Projektchancen in der Titanexploration in einer der führenden Titanregionen Nordamerikas und stärken gleichzeitig Eurekas Präsenz in Bezug auf Titan und Vanadium - beides kritische Minerale, die sowohl in Kanada als auch in den Vereinigten Staaten als strategisch wichtige Rohstoffe für die zukünftigen Lieferketten in Industrie, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung gelten.
Eureka rechnet mit dem Beginn seines ersten Explorationsprogramms im Projekt KM98 noch in diesem Sommer. Weitere Einzelheiten in Bezug auf das geplante Explorationsprogramm, einschließlich der Bohrziele, der geologischen Überlegungen und der Programmumfang, werden noch vor der Einleitung der entsprechenden Arbeiten bekannt gegeben.
Highlights
- Option auf den Erwerb des bohrbereiten Titanprojekts KM98, das sich in rund 45 km Entfernung von Eurekas Projekt Tyee befindet.
- Genehmigung für Grabungen und Diamantbohrungen wurde bereits erteilt.
- Vor kurzem fanden Explorationsarbeiten einschließlich geophysikalischer Untersuchungen, geochemischer Probenahmen und metallurgischer Tests statt.
- Bei den metallurgischen Tests wurden mit herkömmlichen Verarbeitungsmethoden separate Grünes-Eisen- und Titankonzentrate hergestellt.
- Ein titanführendes Oxiderzsystem von Distriktgröße, das sich über rund fünf Kilometer erstreckt.
- Ein erstes Explorationsprogramm ist noch in diesem Sommer geplant.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, eines der führenden Explorationsunternehmen Kanadas mit Fokus auf Titan zu werden, und das Projekt KM98 passt aus strategischer Sicht hervorragend in unser Konzept, so Danny Matthews, Chief Executive Officer von Eureka Metals. Das Projekt erweitert unsere Präsenz in der Region HSP in Québec, ist die ideale Ergänzung zu unserem Vorzeigeprojekt Tyee und stellt unsere strategische Ausrichtung auf die Titanexploration mit einem zweiten hochattraktiven Projekt mit ganz eigenen geologischen Eigenschaften auf ein breiteres Fundament. Wichtig ist vor allem, dass wir für das Projekt KM98 bereits die Genehmigung für ein Grabungs- und Bohrprogramm erhalten haben, von einer hervorragenden Infrastruktur profitieren und die Ergebnisse der historischen Exploration und der metallurgischen Untersuchungen sehr vielversprechend sind. Zusammen mit unseren laufenden Arbeiten im Projekt Tyee und dem kontinuierlichen Ausbau von Cabin Lake betrachtet, ist Eureka aus unserer Sicht in einer guten Ausgangslage, um die Exploration in den verbleibenden Monaten des Jahres 2026 mit einer ganzen Reihe von positiven Katalysatoren voranzutreiben.
Strategische Überlegungen
Die Übernahme knüpft an die jüngsten Entwicklungen in Eurekas Explorationsarbeit in der Region HSP an, zu denen auch der erfolgreiche Abschluss des ersten Prospektionsprogramms im Projekt Tyee und die noch nicht abgeschlossene hochauflösende geophysikalische Flugmessung zählen.
Das Projekt KM98 liegt rund 45 Kilometer südwestlich des Projekts Tyee im Anorthositkomplex Havre-Saint-Pierre und damit im selben geologischen Umfeld wie Rio Tintos nahegelegene Mine Lac Tio, die zu den größten Titanlagerstätten in Hartgestein der Welt zählt.
Nachdem die Genehmigung für Grabungen und Bohrungen erteilt wurde und die direkte Zufahrt über die staatliche Zufahrtsstraße Romaine IV gesichert ist, steht dem effizienten Ausbau des Projekts KM98 als Eurekas zweitem Titanexplorationsprojekt in der Region HSP nichts mehr im Wege. Das Projekt eröffnet Eureka Zugang zu einer komplementären Titanmineralisierung mit denselben geologischen Rahmenbedingungen und damit die Möglichkeit, seine Titanexploration langfristig breiter aufzustellen und gleichzeitig seine stärkere operative Präsenz in der Region bestmöglich zu nutzen.
Die Übernahme ist außerdem eine gute Ergänzung zu Eurekas aktuellen Erschließungsarbeiten im Silber-Blei-Zink-Gold-Projekt Cabin Lake in British Columbia und unterstützt das Unternehmen bei seiner Zielsetzung, die Exploration in mehreren seiner Projekte aktiv voranzutreiben.
Überblick über das Projekt
Im Zuge der historischen Exploration im Projekt KM98 wurde ein titanführendes Magnetit-Ilmenit-Oxiderzsystem von Distriktgröße auf einer Länge von rund fünf Kilometern identifiziert. In früheren Kartierungen ist eine ausgedehnte, halbmassive bis massive Oxidmineralisierung dokumentiert. Stellenweise finden sich Ausbisse mit Erzgehalten zwischen 30 % und 90 % Magnetit und Ilmenit.
Das Projekt verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Die staatliche Zufahrtsstraße Romaine IV ermöglicht den direkten Zugang zu mehreren vorrangigen Explorationszonen und dient gleichzeitig als Ausgangspunkt für die Exploration in weiten Teilen des Konzessionsgebiets.
Frühere metallurgische Untersuchungen im Labormaßstab der Firma Go Metals haben gezeigt, dass mit den herkömmlichen Verfahren der Magnet- und Schwerkraftabscheidung erfolgreich voneinander getrennte Magnetit- und Ilmenitkonzentrate produziert werden können, was für die Eignung einer konventionellen Mineralverarbeitung spricht. Die Tests lieferten ein Eisenkonzentrat mit einem Eisengehalt von bis zu 68,5 % und entsprechenden Vanadiumwerten sowie ein titanreiches Ilmenitkonzentrat mit einem TiO-Gehalt von bis zu 48,4 %.
Abbildung 1. Regionaler Standort des Projekts KM98 in Relation zu Eurekas Titanprojekt Tyee.
Abbildung 2. Historische Explorationsziele und geophysikalische Anomalien im Projekt KM98.
Explorationsprogramm 2026
Die Planungsarbeiten für Eurekas erstes Explorationsprogramm im Projekt KM98 sind im Gange.
Im Rahmen des Programms sind Diamantbohrungen in der vorrangigen Zielzone Hook sowie Grabungen und Evaluierungen in mehreren, über den Straßenweg erreichbaren Zielzonen vorgesehen. Weitere Einzelheiten in Bezug auf das Explorationsprogramm, einschließlich der Auswahl der Bohrziele, der geologischen Überlegungen und des gesamten Programmumfangs, werden noch vor der Einleitung der Arbeiten bekannt gegeben.
Zusammenfassung der Optionsvereinbarung
Gemäß der Optionsvereinbarung wurde Eureka das exklusive Recht eingeräumt, sich im Rahmen eines zweistufigen Earn-Ins eine Beteiligung von bis zu 80 % am Projekt KM98 zu sichern.
Um in einer ersten Phase 50 % der Anteile zu erwerben, muss Eureka innerhalb von drei Jahren insgesamt 80.000 $ in bar entrichten, insgesamt 1.500.000 Stammaktien des Unternehmens ausgeben sowie anrechenbare Explorationsaufwendungen in Höhe von 2.000.000 $ für die Arbeiten im Projekt - wie etwa Diamantbohrungen über mindestens 2.000 Meter - tätigen.
Nach Abschluss der ersten Earn-In-Phase kann Eureka innerhalb der darauffolgenden zwei Jahre weitere 30 % der Anteile erwerben und sich somit eine Gesamtbeteiligung von 80 % sichern, und zwar über eine Barzahlung von insgesamt 100.000 $, die Ausgabe von zusätzlich 2.000.000 Stammaktien sowie weitere anrechenbare Explorationsaufwendungen in Höhe von 2.500.000 $.
Nach dem vollständigen Abschluss des Earn-Ins werden die Parteien ein Joint Venture gründen, an dem Eureka mit 80 % und Go Metals mit 20 % beteiligt ist. Sofern von den Vertragsparteien nichts anderes vereinbart wird, bleibt Eureka während des Earn-In-Zeitraums und auch danach Betreiber des Projekts.
Die auf den Beteiligungsanteil von Go Metals entfallenden Kosten und Verpflichtungen werden von Eureka bis zum Abschluss einer Vormachbarkeitsstudie übernommen. Anschließend beteiligt sich jede Partei anteilsmäßig an den zukünftigen Ausgaben oder es kommt zu einer Verwässerung der entsprechenden Beteiligung gemäß den Bestimmungen der Joint-Venture-Vereinbarung.
Die Optionsvereinbarung enthält zudem die üblichen Bestimmungen wie Vorkaufsrechte, Mitverkaufsrechte (Drag-Along- und Tag-Along-Rechte), Verwässerungsklauseln, Rechte zur Umwandlung von Royalties, sowie andere Schutzmechanismen, wie sie bei Transaktionen dieser Art üblich sind.
Qualifizierte Person
Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Ryan Versloot, P.Geo., dem technischen Berater des Unternehmens und einer Qualifizierten Person im Sinne von National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt. Das Unternehmen hat nicht alle historischen Explorationsdaten, die von früheren Betreibern erstellt wurden und auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, einer unabhängigen Überprüfung unterzogen.
Über Eureka Metals Corp.
Eureka Metals Corp. ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Entwicklung von Explorationsprojekten in Kanada konzentriert. Das Unternehmen hält eine Beteiligung von 100 % am Titanprojekt Tyee in Québec, das vielversprechend für eine Titan-Vanadium-Scandium-Mineralisierung ist, sowie eine Option auf den Erwerb einer Beteiligung von 100 % am Polymetall-Projekt Cabin Lake in British Columbia, das vielversprechend für eine Silber-Blei-Zink-Gold-Mineralisierung ist.
Titan als wichtiger Rohstoff der Sicherheits- und Hightech-Industrie
Aus Investitionsperspektive ergibt sich ein zentrales Argument aus der eingeschränkten Substituierbarkeit von Titan: Nur wenige Materialien können Titan in seinen Kernanwendungen ersetzen, ohne deutliche Nachteile in Stabilität, Gewicht oder Korrosionsbeständigkeit zu verursachen. Dadurch wird Titan häufig als strategisch relevantes Metall betrachtet, dessen Nachfrage eng mit globalem industriellem Wachstum, steigenden Verteidigungsausgaben und der Modernisierung von Energie- und Industriesystemen verbunden ist. In vielen Anwendungen ist Titan nicht primär eine Frage des Preises, sondern eine Frage technischer Machbarkeit und regulatorischer Anforderungen, insbesondere in sicherheitskritischen Branchen.
Ein wesentlicher Faktor für die Marktdynamik ist die Seltenheit hochwertiger Titanvorkommen.
Im Gegensatz zu vielen Massengütern sind wirtschaftlich tragfähige Titanlagerstätten, insbesondere hochwertige Hartgesteinsquellen, weltweit vergleichsweise knapp. Die Gründe hierfür liegen sowohl in der Geologie als auch in der Verarbeitung. Hochwertige Titanlagerstätten, insbesondere “ilmenitreiche” Vorkommen, entstehen typischerweise in sehr spezifischen geologischen Umgebungen.
Wissenswertes: “Ilmenit” ist das Haupterz von Titan und enthält über 30 % Titan nach Gewicht.
Hinzu kommt, dass bei Titan der Erzgehalt eine besonders große Rolle spielt. Titanprojekte sind aufgrund der Verarbeitungskosten stark vom “TiO₂-Gehalt” (Titandioxid) abhängig. Lagerstätten mit etwa 30 Prozent oder mehr “Titandioxid” gelten als äußerst attraktiv, da sie im Vergleich zu niedriggradigen Vorkommen bessere wirtschaftliche Voraussetzungen bieten können. Viele globale Lagerstätten weisen jedoch geringere Gehalte auf oder erfordern komplexe Veredelungsprozesse, was die Wirtschaftlichkeit erschweren kann. Damit ist nicht jede Titanmineralisierung automatisch wirtschaftlich nutzbar, sondern nur jene, die ausreichende Gehalte und geeignete metallurgische Eigenschaften aufweisen. Titanium Statistics and Information | U.S. Geological Survey
Wissenswertes: Die Grabprobenwerte beim “Tyee-Projekt” von Eureka Metals Corp. (ISIN: CA2986011054 | WKN: A42CF1) betragen bis zu 37,6 % Titan (TiO2), 42 g/t Scandium, 0,37 % Vanadium (V2O5) und 0,26 % Cr2O3.
Vor diesem Hintergrund sind inländische Titanprojekte in stabilen Rechtsgebieten so positioniert, dass sie zunehmendes strategisches Interesse wecken, um das westliche Versorgungsangebot mit kritischen Mineralien zu stärken. Da China und Russland einen erheblichen Teil der globalen Produktion dominieren, sind großflächige, hochwertige Lagerstätten in Nordamerika selten. Damit entsteht eine strukturelle Versorgungslücke, die sich in geopolitisch angespannten Zeiten verschärfen kann. Gerade vor dem Hintergrund steigender strategischer Bedeutung von Titan in Verteidigung und Luftfahrt rückt die Frage nach stabilen, westlich kontrollierten Lieferketten zunehmend in den Mittelpunkt.
Aussichtsreiche Investment-These:
Titan ist aufgrund seiner einzigartigen Materialeigenschaften und seiner Schlüsselrolle in kritischen Industrien ein strategisches Metall mit strukturellem Wachstumspotenzial. Der Markt wird voraussichtlich deutlich wachsen, während das Angebot weiterhin stark konzentriert bleibt und geopolitische Risiken verstärkt. Gleichzeitig sind hochwertige Titanvorkommen selten, was die Entwicklung neuer Projekte anspruchsvoll macht. Diese Kombination aus wachsender Nachfrage, begrenztem Angebot und geopolitischer Konzentration unterstreicht die strategische Bedeutung inländischer und westlich kontrollierter Titanquellen. Die Rolle kritischer Mineralien bei Übergängen zur sauberen Energie – Analyse – IEA
Eureka Metals Corp. (ISIN: CA2986011054 | WKN: A42CF1) hat sich mit dem Titan-Vanadium-Projekt “Tyee” in Quebec in einer der weltweit bedeutendsten titanhaltigen Regionen in einer sehr vielversprechenden Position positioniert.
Das Unternehmen weist derzeit eine moderate Marktkapitalisierung im Vergleich zu fortgeschritteneren Konkurrenten auf. Eureka bietet Investoren eine frühzeitige Investition in ein Explorationsprojekt, das mit wachsendem Interesse an nordamerikanischen Lieferketten für kritische Mineralien verbunden ist.
1 Trade, mehrere Rohstoffe? Das Unternehmen sticht mit aussichtsreichen Projekten hervor
An der Börse entscheiden oft nicht die lautesten Momente, sondern die stillen, jene frühen Einstiegspunkte, bevor ein Unternehmen ins breite Rampenlicht rückt. Eureka Metals Corp. (ISIN: CA2986011054CA2985962067 | WKN: A40FFM) befindet sich noch in den frühen Phasen der Förderung seiner kanadischen Explorationsprojekte.
Das Unternehmen kann zwei aussichtsreiche Projekte vorweisen, das polymetallische Projekt „Cabin Lake” in British Columbia sowie das Titan-Vanadium-Projekt „Tyee” in Quebec. Das “Tyee-Projekt” befindet sich in einem weltweit bedeutenden Titan-Distrikt und ist bereits bohrbereit, da umfangreiche historische Explorationsarbeiten vorliegen. Die Region soll 2030 Investitionen von über 700 Millionen US-Dollar in Infrastruktur für kritische Metalle erhalten. Das Projekt liegt etwa 65 Kilometer nördlich der berühmten “Lac-Tio-Mine”, der größten Hartgestein-Titanmine Kanadas mit einer jährlichen Produktion von rund 3 Millionen Tonnen Erz. Historische geophysikalische Untersuchungen beim “Tyee-Projekt” und hochgradige Oberflächenproben mit bis zu 36 % TiO₂ haben bereits konkrete Bohrziele identifiziert.
Das Gebiet ist etwa 101 Quadratkilometer groß und liegt in einer geologischen Zone, die bekannt dafür ist, Titan-Minerale wie “Ilmenit” und “Magnetit” zu enthalten. In diesem Gestein kommen auch oft Vanadium und Scandium vor, was das Projekt zusätzlich interessant macht. Die bisherigen Arbeiten wie Luftmessungen, Kartierungen und Proben haben bestätigt, dass an der Oberfläche eine starke Mineralisierung vorhanden ist. Dadurch ist das Risiko für weitere Arbeiten deutlich geringer. Und die hochwertige Titanmineralisierung innerhalb eines bekannten Bergbaugebiets könnte mit fortschreitender Exploration ein erhöhtes Marktinteresse wecken.
Die geopolitische Ausgangslage als Wachstumstreiber?
Länder wie Kanada oder die USA haben begonnen, Mineralvorkommen nicht nur als Rohstoffe, sondern als wesentliche Bestandteile der nationalen Souveränität zu behandeln. Die “Minerals Security Partnership” (“MSP”) und Kanadas “Critical Minerals Production Alliance” etwa (die bis März 2026 über 18 Milliarden US-Dollar an Projektkapital freigesteckt hat) bauen ein geschlossenes System zwischen der G7 und Partnerländern auf. Diese Allianzen konzentrieren sich zunehmend darauf, kritische Mineralien aus verbündeten Jurisdiktionen zu beziehen, die als geopolitischer “Vertrauenskreis” für kritische Minerallieferketten beschrieben werden. Diese Allianzen zielen darauf ab sicherzustellen, dass bis 2030 mindestens 90 % der kritischen Rohstoffe aus dem sogenannten „Circle of Trust“ bezogen werden.
Für Eureka Metals Corp. (ISIN: CA2986011054 | WKN: A42CF1) dürfte diese Entwicklung äußerst positiv sein, da die strategische Relevanz kritischer Mineralprojekte voraussichtlich deutlich zunehmen wird. Da Länder wie Kanada und die USA kritische Mineralien zunehmend als integralen Bestandteil der nationalen Sicherheit und industriellen Souveränität betrachten, verschiebt sich die Perspektive auf solche Projekte von einer einfachen Rohstoffexposition hin zu breiteren Lieferketten- und strategischen Ressourcenüberlegungen.
Insgesamt könnten Titanprojekte in Kanada von einem verstärkten westlichen Fokus auf inländische und verwandte Lieferketten für kritische Mineralien profitieren. Regierungen und Industrien in Nordamerika und Europa betonen zunehmend die Verringerung der Abhängigkeit von konzentrierten ausländischen Quellen strategischer Rohstoffe, insbesondere für Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und fortschrittliche industrielle Anwendungen.
Zweitens eröffnet dies die Möglichkeit für kritische Metallprojekte, Zugang zu Entwicklungsinitiativen und Förderprogrammen zu erhalten. Programme wie Kanadas “Critical Minerals Production Alliance”, die erhebliches Projektkapital mobilisieren, sind darauf ausgelegt, die Entwicklung ausgewählter Projekte zu unterstützen. Für den kanadischen Bergbausektor insgesamt könnte dies zu einer breiteren Palette potenzieller Finanzierungsmöglichkeiten beitragen, einschließlich staatlich unterstützter institutioneller und industrieller Strukturen.
Drittens steigt die Wahrscheinlichkeit strategischer Partnerschaften für den Bergbausektor. Wenn das Ziel besteht, bis 2030 einen Großteil kritischer Mineralien aus dem “MSP-Netzwerk” zu beziehen, werden Abnehmer wie Luftfahrtzulieferer, Verteidigungsunternehmen oder Materialverarbeiter verstärkt nach Projekten in Nordamerika suchen, um langfristige Versorgung abzusichern.Da das Interesse an sicheren Lieferketten für kritische Mineralien weiter wächst, könnten Projekte wie das von Eureka zunehmend die Aufmerksamkeit industrieller und strategischer Akteure auf sich ziehen.
Viertens könnte der breitere strategische Fokus auf kritische Mineralien auch beeinflussen, wie Projekte in sicheren Rechtsordnungen bewertet werden. Unter solchen Bedingungen können Projekte zunehmend nicht nur anhand traditioneller Rohstoffparameter bewertet werden, sondern auch nach ihrer potenziellen Rolle in der langfristigen Lieferkettensicherheit und strategischer Ressourcenentwicklung. Dies könnte zu wachsender Aufmerksamkeit in der Branche und zu einem unterstützenderen Umfeld für zukünftige Projektvoranschreitungen beitragen, insbesondere da Titan weiterhin als wichtiger strategischer Rohstoff diskutiert wird.
Mit Projekten in erstklassigen Bergbaugebieten positioniert sich das Unternehmen strategisch in den dynamischen Märkten für kritische Rohstoffe.
Und das zu einer Marktbewertung, die im Vergleich zu weiter fortgeschrittenen Rohstoffunternehmen noch moderat bleibt. Für risikotolerante Investoren, die bereits früh in die wichtigsten Rohstoffe von morgen investieren möchten, könnte sich hier eine interessante Frühphasenchance entwickeln, da die breitere Marktaufmerksamkeit für kritische Mineralien weiter zunehmen dürfte.
Hinweis: Alle hier genannten wissenschaftlichen oder technischen Informationen stammen aus öffentlich zugänglichen Veröffentlichungen von Eureka Metals Corp., darunter technische Berichte, Pressemitteilungen und die Website des Unternehmens, die zuvor von qualifizierten Personen gemäß National Instrument 43-101 geprüft wurden.
Eine Mineralisierung auf angrenzenden oder nahegelegenen Grundstücken ist nicht zwangsläufig ein Hinweis auf eine Mineralisierung auf den Grundstücken von Eureka. Die Ergebnisse von Stichproben sind selektiver Natur und möglicherweise nicht repräsentativ für die auf dem Grundstück vorhandene Mineralisierung. Historische Ergebnisse, Schätzungen und Daten lassen nicht zwangsläufig auf zukünftige Explorationsergebnisse schließen, und es kann nicht garantiert werden, dass die im Rahmen historischer Arbeiten identifizierte Mineralisierung durch zukünftige Explorationsprogramme bestätigt wird.
