Pressemitteilung:
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) (Green Bridge oder das Unternehmen) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen die langfristigen technischen und betrieblichen Arbeiten zur Vorbereitung eines für die zweite Hälfte des Jahres 2026 geplanten Diamantkernbohrprogramms der Phase 1 auf seinem Kupfer-Nickel-Vorzeigeprojekt Serpentine (Serpentine oder das Projekt) im St. Louis County, Minnesota, USA, vorantreibt. (Abbildung 1).
Serpentine ist ein großes, für den Tagebau geeignetes Kupfer-Nickel-Sulfid-System im Duluth-Komplex, das unmittelbar an die Lagerstätten NorthMet und Sunrise von NewRange Copper Nickel (NewRange) angrenzt (Abbildung 2). Das Unternehmen ist der Ansicht, dass Serpentine aufgrund seiner Größe, seines Gehalts, seiner Geometrie und seiner strategischen Lage eine der attraktivsten Entwicklungsmöglichkeiten für Kupfer und andere wichtige Mineralien im Duluth-Komplex darstellt, insbesondere angesichts der Kupfer- und Nickelpreise, die sich auf oder nahe ihrem Mehrjahreshoch befinden. Serpentine beherbergt eine vermutete Mineralressource (MRE) von 279,9 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,37 % Cu, 0,12 % Ni und 0,007 % Co (0,53 % CuÄq) sowie zusätzlich 21,6 Millionen Tonnen in der Ressourcenkategorie angedeutet mit einem Gehalt von 0,46 % Cu und 0,16 % Ni (0,69 % CuÄq), wie im NI 43-101-konformen technischen Bericht des Unternehmens (Technischer Bericht) vom 14. Juli 2025 angegeben, der unter dem Profil des Unternehmens auf www.sedarplus.ca1 abgerufen werden kann.
Bei vermuteten Mineralressourcen besteht eine große Unsicherheit hinsichtlich ihrer Existenz und der Frage, ob sie wirtschaftlich abgebaut werden können. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle oder ein Teil der vermuteten Mineralressourcen jemals in eine höhere Kategorie hochgestuft werden. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, haben keine Wirtschaftlichkeit demonstriert.
Das Phase-1-Programm wurde konzipiert, um drei Zielsetzungen zu erreichen:
1) Prüfung der Wirtschaftlichkeit der bestehenden MRE, die, wie oben erwähnt, derzeit sowohl auf angedeuteten als auch auf vermutete Ressourcen basiert1 (Abbildung 3).
2) Prüfung des gesamten Kupferäquivalentgehalts durch Untersuchung des Potenzials für Metalle der Platingruppe (PGM) und Kobalt (Co) als zusätzliche Wertkomponente.
3) Positionierung des Unternehmens im Hinblick auf den Abschluss einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) für Serpentine innerhalb der nächsten 18 Monate.
PROGRAMMÜBERSICHT
· Geplante Bohrungen: Phase-1-Bohrungen für das zweite Halbjahr 2026 geplant: etwa 6 bis 10 Diamantkernbohrlöcher mit einer Gesamtlänge von ~2.000 bis 2.500 Metern.
· Genehmigungen: Das Unternehmen arbeitet derzeit mit dem Minnesota Department of Natural Resources an der Genehmigung von sechs neuen Bohrstandorten.
· Ausführungsbereitschaft: Die Logistik und Planung sind weit fortgeschritten, wobei das Unternehmen für Phase 1 eine Bohranlage von Foraco ins Auge fasst, die derzeit auf dem Projekt Titac des Unternehmens im Einsatz ist.
· Geplante Bohrtiefe: im Allgemeinen im Einklang mit historischen Bohrungen (ca. 90 bis >305 m).
· Technischer Fortschritt: Es werden geophysikalische Untersuchungen im Bohrloch durchgeführt, um die Zuverlässigkeit der strukturellen Interpretation zu verbessern, zukünftige Explorationsbohrungen zu steuern und die Unsicherheit bei der Zielerstellung zu verringern.
· Bohrungen mit doppeltem Zweck: Ein oder mehrere Bohrungen können so konzipiert werden, dass sie nach der Kernentnahme die hydrogeologische Überwachung unterstützen, was einen Vorteil für die Genehmigungsverfahren und Basisstudien darstellt. Dieser Ansatz soll die Erfassung von Basisdaten für zukünftige Genehmigungsverfahren und Ingenieurstudien unterstützen.
· Probenahme: Es wird eine vollständige Multielementanalyse durchgeführt, um die Berichterstattung über CuÄq und NSR zu verbessern.
· Systematische Multielementanalyse und metallurgische Planung: Bewertung des Potenzials für eine Steigerung des Kupferäquivalentgehalts (CuÄq) durch die mögliche Einbeziehung von PGMs und Kobalt, die in der aktuellen MRE nicht enthalten sind.
· Starker technischer Vorteil hinsichtlich der Risikominderung: oberflächennahe Geometrie mit geringem Abraumverhältnis, unterstützt durch geologische Modellierung, sowie geophysikalische Bohrlochuntersuchungen und ausgewählte Kernbohrungen mit doppeltem Verwendungszweck, die als hydrogeologische Überwachungsbohrungen zur Unterstützung künftiger technischer Arbeiten und Arbeiten im Rahmen von Genehmigungsverfahren dienen sollen.
Bei vermuteten Mineralressourcen besteht eine große Unsicherheit hinsichtlich ihrer Existenz und der Frage, ob sie wirtschaftlich abgebaut werden können. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass alle oder ein Teil der vermuteten Mineralressourcen jemals in eine höhere Kategorie hochgestuft werden. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, haben keine Wirtschaftlichkeit demonstriert.
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QUELLENNACHWEIS
1 Dufresne, M.B., et al. 2024. Technical Report and Mineral Resource Estimate for the South Contact Zone Project, St Louis County, Minnesota, USA. Apex Geoscience Ltd. Edmonton, AB, Canada. Green Bridge Metals Corp. 18. September 2024.
QUALIFIZIERTER SACHVERSTÄNDIGER
Ajeet Milliard, Chief Geologist von Green Bridge Metals Corporation, ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne von National Instrument 43-101 und hat die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.
Eine Erörterung der QA/QC- und Datenverifizierungsverfahren und -prozesse des Unternehmens finden Sie im jüngsten technischen Bericht, der im Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca abgerufen werden kann.
Über Green Bridge Metals Corporation
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Weiterentwicklung von Projekten mit kritischen Mineralvorkommen in etablierten Bergbaujurisdiktionen konzentriert. Das Konzessionspaket von Green Bridge in Minnesota beherbergt Kupfer-, Nickel-, Kobalt-, Titan-, Vanadium- und Platingruppenelement-Mineralisierungen, die mit dem Duluth-Komplex in Zusammenhang stehen.
Ein aussichtsreicher Rohstoffexplorer mit strategischen Projekten in Nordamerika
Wer kurzfristig handelt, kann langfristig profitieren – vor allem dann, wenn sich ein Markt im Aufbruch befindet und noch unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit operiert. Für Anleger, die nicht nur auf potenziell hohe Gewinne, sondern auch auf strategische Weitsicht setzen, dürfte sich aktuell eine besonders aussichtsreiche Gelegenheit ergeben. Ein Impulsgeber: die wirtschaftspolitische Agenda des US-Präsidenten Donald Trump, die weiterhin etwa durch Steuersenkungen und den gezielten Abbau von Regulierungen die Rohstoffgewinnung seines Landes unterstützt. Für rohstoffnahe Unternehmen mit Projekten in Nordamerika wie Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) dürfte dies zu einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil führen und Unternehmensgewinne kräftig ankurbeln. Das Unternehmen ist ein noch weitgehend unentdeckter Player im aufstrebenden Sektor der Batteriemetalle – mit Fokus auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platinmetalle, zentrale Rohstoffe für die Energiewende und die Digitalisierung. Das Unternehmen agiert mit Pioniergeist in einem Marktumfeld, das durch strukturelle Nachfrageüberhänge, geopolitische Unsicherheiten und wachsendes Interesse institutioneller Investoren geprägt ist. Die Explorationsprojekte in Ontario (Kanada) und Minnesota (USA) sind dabei nicht nur vielversprechend, sondern auch geopolitisch bestens verortet – mit Zugang zu Infrastruktur, qualifizierten Arbeitskräften und wachsender politischer Unterstützung für die Erschließung kritischer Metalle.
Besonders hervorzuheben ist das “South Contact District-Projekt” in Minnesota, das im rund 8.460 Hektar großen Areal nördlich von “Duluth” liegt. Dieses Projekt fokussiert sich auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platingruppenelemente – allesamt Rohstoffe mit wachsender kritischer Bedeutung.
Doch das ist längst nicht alles.
Auch das “Titac South-Projekt” konnte zuletzt für Aufmerksamkeit sorgen: Dort wurden 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem beeindruckenden durchschnittlichen Gehalt von 28,5 % Titandioxid identifiziert – ein Rohstoff, der in der Industrie als “Titaneisen” geschätzt wird und aktuell mit rund 350 USD pro Tonne bewertet wird. Sollte sich dieses Vorkommen wirtschaftlich erschließen lassen, könnte der potenzielle Marktwert bei mehreren Milliarden US-Dollar liegen. Angesichts der wachsenden globalen Nachfrage nach Titan, etwa aus der Luftfahrt oder Medizintechnik, dürften weitere Preissteigerungen diesen Effekt zusätzlich verstärken.
In einer Phase, in der sich die Welt neu ausrichtet – technologisch, energetisch und geopolitisch – kommt denjenigen Unternehmen eine besondere Rolle zu, die bereits heute an den Rohstoffen von morgen arbeiten. Green Bridge Metals vereint dabei gleich mehrere Erfolgsfaktoren: ein erfahrenes Management, ein klar fokussiertes Geschäftsmodell, Projekte mit Substanz und ein Marktumfeld, das alle Zeichen auf Wachstum stellt.
Wer den Wandel nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten und davon profitieren will, sollte einen genaueren Blick auf dieses Unternehmen werfen.
Die Einstiegschancen erscheinen attraktiv, die Bewertung vergleichsweise niedrig und das Momentum in der Branche deutlich.
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) bietet Anlegern damit nicht nur ein Investment in ein wachstumsstarkes Segment – sondern auch die Möglichkeit, Teil einer Entwicklung zu werden, die unsere Energie- und Rohstoffzukunft entscheidend prägen wird.
Strategisch aufgestellt im Wettlauf um kritische Zukunftsmetalle
Dekarbonisierung, Digitalisierung, Elektromobilität und geopolitische Reindustrialisierung – diese Megatrends prägen den aktuellen Wandel der Weltwirtschaft. Der Wettlauf um kritische Metalle ist bereits in vollem Gange. Die USA, Kanada und die EU setzen auf eine strategische Rohstoffversorgung abseits geopolitischer Risiken. In diesem Umfeld positioniert sich Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) als potenziell hochprofitable, aber noch weitgehend unterbewertete Explorationsgesellschaft im Fokus der Batteriemetalle.
Mit Projekten in Minnesota und Ontario – zwei der besten Jurisdiktionen Nordamerikas – sowie einer ressourcenseitigen Exposition gegenüber Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und Platingruppenelementen (PGEs), bietet Green Bridge Anlegern eine seltene Gelegenheit gleich in mehrere Zukunftsmärkte zu investieren und so sein Portfolio zu diversifizieren.
Das „Serpentine“-Projekt von Green Bridge Metals stellt mit einer “NI 43-101”-konformen Ressource von rund 280 Millionen Tonnen bei einem Kupferäquivalentgehalt von 0,53 % (ausschließlich Tagebau) eines der größten unerschlossenen Kupfer-Nickel-Vorkommen innerhalb des renommierten Duluth-Komplexes dar. Das Projekt liegt strategisch günstig – unmittelbar angrenzend an den von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange Copper-Nickel-Korridor”, in dem bereits Infrastruktur wie Verarbeitungsanlagen, Schienenanbindungen und Kraftwerke in Planung sind. Als Teil eines vom US-Bund priorisierten Entwicklungskorridors für kritische Metalle dürfte „Serpentine“ von politischer und regulatorischer Unterstützung profitieren. Besonders hervorzuheben ist zudem das bislang nicht bewertete Potenzial an Platingruppenelementen (“PGEs”), die im bisherigen Ressourcenmodell noch nicht berücksichtigt wurden, sich jedoch vermutlich im gleichen mineralisierten System befinden.
Auch das „South Contact District“-Projektpaket, bestehend aus den Teilgebieten „Skibo“ und „Titac South“, unterstreicht den polymetallischen Fokus von Green Bridge Metals. In „Skibo“ konnten historische Bohrkerne eine signifikante Kupfer-Nickel-Mineralisierung belegen, ergänzt durch das Vorkommen von Kobalt und “PGEs” – ein klarer Hinweis auf ein echtes polymetallisches System mit erheblichem geologischem Erweiterungspotenzial.
Im Projekt „Titac South“ verfügt das Unternehmen über eine “NI 43-101”-zertifizierte Titanressource von 46,6 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von etwa 15 % TiO₂. Daraus ergeben sich rund 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem geschätzten Marktwert von über vier Milliarden US-Dollar. Das Projekt bietet darüber hinaus zusätzliches Explorationspotenzial auf Kupfer- und Vanadiumvorkommen, das in einem für 2026 geplanten Bohrprogramm weiter untersucht werden soll. Dank neuer umweltfreundlicher metallurgischer Verfahren, die die Gewinnung von hochreinem “TiO₂” (Die Summenformel “TiO₂” steht für “Titandioxid” – eine chemische Verbindung aus Titan und Sauerstoff) ermöglichen – einem Produkt mit einem Marktwert von über 3.200 USD pro Tonne – dürfte sich „Titac South“ zu einem zentralen Werttreiber im Portfolio von Green Bridge entwickeln.
Geopolitik als Hebel: Die USA treiben kritische Metalle voran
Green Bridge Metals profitiert in besonderem Maße vom neuen regulatorischen Rückenwind in den USA. Mit dem bundesweiten “FAST-41-Programm” steht ein zentrales Beschleunigungsverfahren für kritische Rohstoffprojekte zur Verfügung, das Genehmigungsprozesse deutlich effizienter, transparenter und planbarer macht – besonders für Projekte mit strategischer Bedeutung. Ergänzt wird dieses Umfeld durch gezielte “Executive Orders” sowie gesetzliche Förderinitiativen unter den US-Präsidenten Biden und Trump, die ein klares Ziel verfolgen: die Stärkung der inländischen Versorgung mit kritischen Metallen wie Kupfer, Nickel und Titan, um die Abhängigkeit von Ländern wie China systematisch zu reduzieren.
Insbesondere der US-Bundesstaat Minnesota rückt in den Fokus dieser Strategie und wurde als national priorisierter “Rohstoff-Hub” definiert.
Einen entscheidenden Meilenstein markiert hierbei der kürzlich verabschiedete “Superior National Forest Restoration Act”, der rund 225.000 Hektar vormals geschützter Fläche für die Exploration und den Bergbau freigibt. Dieses Gebiet umfasst auch der vielversprechende “South Contact District” von Green Bridge Metals – womit das Unternehmen ideal im Zentrum einer der strategisch bedeutendsten Rohstoffregionen der USA positioniert ist.
Was den potenziellen Werttreiber von Green Bridge Metals zusätzlich verstärken könnte, ist die strategische Ausgangslage des Unternehmens im Hinblick auf künftige Übernahmespekulationen. Besonders durch die geografische Nähe zum von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange-Korridor” könnte Green Bridge mittelfristig in den Fokus größerer Produzenten geraten – etwa als Ergänzung bestehender Projekte oder zur Ressourcensicherung im “Duluth-Komplex”. Darüber hinaus dürften bevorstehende Updates der Ressourcenschätzungen für die Projekte “Titac” und “Serpentine” neue Bewertungsimpulse liefern – insbesondere, wenn bislang unberücksichtigte Metalle wie “PGEs”, Titan oder “Vanadium” in die Bilanzierung einfließen.
Auch die nächsten Bohrprogramme, die auf eine Ausweitung der Kupfer-, Nickel-, Titan- und Vanadiumvererzungen zielen, dürften mit positiven Ergebnissen einen weiteren Katalysator darstellen. Zusätzlich besteht die realistische Chance, dass Green Bridge in eines der nationalen Förderprogramme aufgenommen wird – sei es auf Bundes- oder Landesebene. Besonders relevant wäre in diesem Kontext eine erfolgreiche Zulassung zum “FAST-41-Programm”, das eine beschleunigte Bearbeitung und Umsetzung kritischer Rohstoffprojekte ermöglicht. All diese Faktoren zusammengenommen dürften den Unternehmenswert signifikant erhöhen – und Anlegern entsprechende Kurschancen eröffnen.
Frühzeitiger Einstieg bietet immense Wachstumsperspektiven
“Buy low, sell high” – jetzt könnte der optimale Einstiegszeitpunkt sein, bevor größere Marktteilnehmer auf das Unternehmen aufmerksam werden. Der anhaltende positive Newsflow und weitere Ressourcenerweiterungen könnten zu einer Neubewertung von Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) führen – und damit zu überdurchschnittlichen Kurszuwächsen für frühzeitig positionierte Anleger.
