Pressemitteilung:
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S), Green Bridge oder das Unternehmen, freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen Explorations- und Metallurgieprogramme entwickelt, um das Potenzial hinsichtlich kritischer Mineralien in den Konzessionsgebieten “South Contact District”, die mit dem Duluth Complex in Minnesota in Verbindung stehen, besser zu verstehen.
Diese Konzessionsgebiete enthalten potenzielle kritische Mineralressourcen einschließlich Titan, Kupfer, Nickel, Kobalt, Elemente der Platingruppe und Vanadium sowie Eisen. Das Unternehmen hat im ersten Quartal 2026 zunächst Zeit und Ressourcen für sein Projekt “Titac South” (Titan, Kupfer und Vanadium) aufgewendet, um dieses Konzessionsgebiet zu einer rentablen heimischen Ressource für die darin enthaltenen kritischen Mineralien zu entwickeln. Die Identifizierung neuer heimischer Quellen für kritische Metalle ist unerlässlich, um die Abhängigkeit der USA von ausländischen Rohstoffquellen zu verringern, die für die nationale Sicherheit und den wirtschaftlichen Erfolg der USA von entscheidender Bedeutung sind.
Hier sind einige wichtige Gründe für die Exploration von Titan in Minnesotas “Duluth Complex”:
(1) Der “Duluth Complex” enthält mehr als ein Dutzend Titan-Prospektionsgebiete, die einige der höchstgradigen magmatischen Ilmenit- und Titanomagnetit-Titanmineralisierungen in Nordamerika enthalten (Abbildung 1)1, 2;
(2) Die Titan-Prospektionsgebiete im “Duluth Complex” scheinen insgesamt noch nicht ausreichend erkundet zu sein;
(3) Die Titanmineralisierung im “Duluth Complex” befindet sich in einem Gebiet mit Infrastruktureinrichtungen, hochqualifizierten Arbeitskräften, etablierten Explorations- und Bergbauvorschriften sowie Zugang zu umfangreichen historischen Explorationsaufzeichnungen und Bohrkernen;
(4) Pilotstudien zur hydrometallurgischen Aufbereitung einer Titanlagerstätte im “Duluth Complex” (d. h. die Lagerstätte Longnose) deuten darauf hin, dass aus diesen Ressourcen Titan- und Eisenprodukte hergestellt werden können, wobei relativ inerte Abfallprodukte anfallen sollten1, 2;
(5) Zusammen mit den Titan-Prospektionsgebieten wurde eine Mineralisierung mit Kupfer, Nickel und Elementen der Platingruppe identifiziert, die weiterer Untersuchungen bedarf (siehe Pressemitteilung vom 21. Februar 2025, die auf SEDAR+ eingesehen werden kann); und
(6) Die erfolgreiche Entwicklung der Titanressourcen in Minnesota erfordert weitere Explorationsarbeiten, Charakterisierungen, metallurgische Studien, wirtschaftliche Analysen und die Einholung der erforderlichen behördlichen Genehmigungen und der gesellschaftlichen Akzeptanz für den Betrieb in diesem Bundesstaat.
David Suda, President und CEO, erklärte:
“Seit mehr als 140 Jahren fördert Minnesota Mineralressourcen, die für die Wirtschaft und die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von entscheidender Bedeutung sind. Als aufstrebendes Mineralgebiet mit vielfältigen Ressourcen hat der Duluth Complex das Potenzial, die Abhängigkeit der USA von ausländischen Quellen für mehrere kritische Mineralien erheblich zu verringern. Dazu gehört auch Titan, das mit der Weiterentwicklung der Industrie-, Medizin-, Energie- und Verteidigungstechnologien immer vielfältigere Verwendungszwecke findet. Die Exploration im Zusammenhang mit der South Contact Zone von Green Bridge Metals, die an die Mesabi Range, das größte Eisenerzabbaugebiet der Vereinigten Staaten, angrenzt, reduziert viele Risiken, die mit der Exploration und Erschließung in abgelegenen, unerschlossenen Gebieten verbunden sind, darunter betriebliche, finanzielle/wirtschaftliche, rechtliche/politische/soziale, gesundheitliche/sicherheitstechnische und ökologische Risiken. Das für Anfang 2026 geplante Explorationsprogramm bietet Green Bridge eine neue Gelegenheit, den Gesamtwert von Titac zu ermitteln, Technologien zu erkunden, die die Ressource optimieren, um hochwertige Produkte herzustellen und gleichzeitig Abfall und Umweltauswirkungen zu minimieren, und dabei in Übereinstimmung mit den strengen Bergbaugesetzen und den hohen ökologischen und sozialen Werten von Minnesota zu handeln.”
Erklärung des qualifizierten Sachverständigen
Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von George Hudak, Ph.D., P.Geo., einem qualifizierten Sachverständigen im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt. Herr Hudak ist ein unabhängiger Berater des Unternehmens.

Darüber hinaus gibt das Unternehmen eine Korrektur der Anzahl der Vermittler-Warrants (die Vermittler-Warrants) bekannt, die in seiner Pressemitteilung vom 3. Februar 2026 mit dem Titel “Green Bridge meldet Abschluss der nicht vermittelten Privatplatzierung mit einem Bruttoerlös von 4 Millionen C$” (die ursprüngliche Pressemitteilung) veröffentlicht wurde. In der ursprünglichen Pressemitteilung wurde fälschlicherweise angegeben, dass im Zusammenhang mit dem Angebot (wie in der ursprünglichen Pressemitteilung definiert) 855.833 Vermittler-Warrants gewährt wurden. Korrekt ist, dass im Zusammenhang mit dem Angebot 955.833 Vermittler-Warrants gewährt wurden. Die in dieser Pressemitteilung beschriebene Korrektur ändert nichts an den übrigen Informationen, die in der ursprünglichen Pressemitteilung veröffentlicht wurden.
Quellennachweis
1 Milnar, M. Et. al. 2017. Pilot-Scale Demonstration of Ilmenite Processing Technology(NRRI/TR-2017/25). Natural Resources and Research Institute, University of Minnesota Duluth. Process Research Ortech (PRO). 24. Mai 2017.
2 Hudak, G., et.al. 2021. Continuous Pilot-Scale Demonstration of Ilmenite Processing Technology(NRRI/TR-2021/19). Natural Resources and Research Institute, University of Minnesota Duluth. Process Research Ortech (PRO). Mai 2021
Über Green Bridge Metals Corporation
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb von Projekten mit reichen Vorkommen an kritischen Mineralien und die Weiterentwicklung von Explorationsprojekten entlang des South Contact District im Duluth Complex nördlich von Duluth, Minnesota, konzentriert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Kupfer-, Nickel- und Titansystemen in einer stabilen, bergbaufreundlichen Jurisdiktion mit bestehender Infrastruktur und qualifizierten Arbeitskräften.
Ein aussichtsreicher Rohstoffexplorer mit strategischen Projekten in Nordamerika
Wer kurzfristig handelt, kann langfristig profitieren – vor allem dann, wenn sich ein Markt im Aufbruch befindet und noch unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit operiert. Für Anleger, die nicht nur auf potenziell hohe Gewinne, sondern auch auf strategische Weitsicht setzen, dürfte sich aktuell eine besonders aussichtsreiche Gelegenheit ergeben. Ein Impulsgeber: die wirtschaftspolitische Agenda des US-Präsidenten Donald Trump, die weiterhin etwa durch Steuersenkungen und den gezielten Abbau von Regulierungen die Rohstoffgewinnung seines Landes unterstützt. Für rohstoffnahe Unternehmen mit Projekten in Nordamerika wie Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) dürfte dies zu einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil führen und Unternehmensgewinne kräftig ankurbeln. Das Unternehmen ist ein noch weitgehend unentdeckter Player im aufstrebenden Sektor der Batteriemetalle – mit Fokus auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platinmetalle, zentrale Rohstoffe für die Energiewende und die Digitalisierung. Das Unternehmen agiert mit Pioniergeist in einem Marktumfeld, das durch strukturelle Nachfrageüberhänge, geopolitische Unsicherheiten und wachsendes Interesse institutioneller Investoren geprägt ist. Die Explorationsprojekte in Ontario (Kanada) und Minnesota (USA) sind dabei nicht nur vielversprechend, sondern auch geopolitisch bestens verortet – mit Zugang zu Infrastruktur, qualifizierten Arbeitskräften und wachsender politischer Unterstützung für die Erschließung kritischer Metalle.
Besonders hervorzuheben ist das “South Contact District-Projekt” in Minnesota, das im rund 8.460 Hektar großen Areal nördlich von “Duluth” liegt. Dieses Projekt fokussiert sich auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platingruppenelemente – allesamt Rohstoffe mit wachsender kritischer Bedeutung.
Doch das ist längst nicht alles.
Auch das “Titac South-Projekt” konnte zuletzt für Aufmerksamkeit sorgen: Dort wurden 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem beeindruckenden durchschnittlichen Gehalt von 28,5 % Titandioxid identifiziert – ein Rohstoff, der in der Industrie als “Titaneisen” geschätzt wird und aktuell mit rund 350 USD pro Tonne bewertet wird. Sollte sich dieses Vorkommen wirtschaftlich erschließen lassen, könnte der potenzielle Marktwert bei mehreren Milliarden US-Dollar liegen. Angesichts der wachsenden globalen Nachfrage nach Titan, etwa aus der Luftfahrt oder Medizintechnik, dürften weitere Preissteigerungen diesen Effekt zusätzlich verstärken.
In einer Phase, in der sich die Welt neu ausrichtet – technologisch, energetisch und geopolitisch – kommt denjenigen Unternehmen eine besondere Rolle zu, die bereits heute an den Rohstoffen von morgen arbeiten. Green Bridge Metals vereint dabei gleich mehrere Erfolgsfaktoren: ein erfahrenes Management, ein klar fokussiertes Geschäftsmodell, Projekte mit Substanz und ein Marktumfeld, das alle Zeichen auf Wachstum stellt.
Wer den Wandel nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten und davon profitieren will, sollte einen genaueren Blick auf dieses Unternehmen werfen.
Die Einstiegschancen erscheinen attraktiv, die Bewertung vergleichsweise niedrig und das Momentum in der Branche deutlich.
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) bietet Anlegern damit nicht nur ein Investment in ein wachstumsstarkes Segment – sondern auch die Möglichkeit, Teil einer Entwicklung zu werden, die unsere Energie- und Rohstoffzukunft entscheidend prägen wird.
Strategisch aufgestellt im Wettlauf um kritische Zukunftsmetalle
Dekarbonisierung, Digitalisierung, Elektromobilität und geopolitische Reindustrialisierung – diese Megatrends prägen den aktuellen Wandel der Weltwirtschaft. Der Wettlauf um kritische Metalle ist bereits in vollem Gange. Die USA, Kanada und die EU setzen auf eine strategische Rohstoffversorgung abseits geopolitischer Risiken. In diesem Umfeld positioniert sich Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) als potenziell hochprofitable, aber noch weitgehend unterbewertete Explorationsgesellschaft im Fokus der Batteriemetalle.
Mit Projekten in Minnesota und Ontario – zwei der besten Jurisdiktionen Nordamerikas – sowie einer ressourcenseitigen Exposition gegenüber Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und Platingruppenelementen (PGEs), bietet Green Bridge Anlegern eine seltene Gelegenheit gleich in mehrere Zukunftsmärkte zu investieren und so sein Portfolio zu diversifizieren.
Das „Serpentine“-Projekt von Green Bridge Metals stellt mit einer “NI 43-101”-konformen Ressource von rund 280 Millionen Tonnen bei einem Kupferäquivalentgehalt von 0,53 % (ausschließlich Tagebau) eines der größten unerschlossenen Kupfer-Nickel-Vorkommen innerhalb des renommierten Duluth-Komplexes dar. Das Projekt liegt strategisch günstig – unmittelbar angrenzend an den von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange Copper-Nickel-Korridor”, in dem bereits Infrastruktur wie Verarbeitungsanlagen, Schienenanbindungen und Kraftwerke in Planung sind. Als Teil eines vom US-Bund priorisierten Entwicklungskorridors für kritische Metalle dürfte „Serpentine“ von politischer und regulatorischer Unterstützung profitieren. Besonders hervorzuheben ist zudem das bislang nicht bewertete Potenzial an Platingruppenelementen (“PGEs”), die im bisherigen Ressourcenmodell noch nicht berücksichtigt wurden, sich jedoch vermutlich im gleichen mineralisierten System befinden.
Auch das „South Contact District“-Projektpaket, bestehend aus den Teilgebieten „Skibo“ und „Titac South“, unterstreicht den polymetallischen Fokus von Green Bridge Metals. In „Skibo“ konnten historische Bohrkerne eine signifikante Kupfer-Nickel-Mineralisierung belegen, ergänzt durch das Vorkommen von Kobalt und “PGEs” – ein klarer Hinweis auf ein echtes polymetallisches System mit erheblichem geologischem Erweiterungspotenzial.
Im Projekt „Titac South“ verfügt das Unternehmen über eine “NI 43-101”-zertifizierte Titanressource von 46,6 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von etwa 15 % TiO₂. Daraus ergeben sich rund 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem geschätzten Marktwert von über vier Milliarden US-Dollar. Das Projekt bietet darüber hinaus zusätzliches Explorationspotenzial auf Kupfer- und Vanadiumvorkommen, das in einem für 2026 geplanten Bohrprogramm weiter untersucht werden soll. Dank neuer umweltfreundlicher metallurgischer Verfahren, die die Gewinnung von hochreinem “TiO₂” (Die Summenformel “TiO₂” steht für “Titandioxid” – eine chemische Verbindung aus Titan und Sauerstoff) ermöglichen – einem Produkt mit einem Marktwert von über 3.200 USD pro Tonne – dürfte sich „Titac South“ zu einem zentralen Werttreiber im Portfolio von Green Bridge entwickeln.
Geopolitik als Hebel: Die USA treiben kritische Metalle voran
Green Bridge Metals profitiert in besonderem Maße vom neuen regulatorischen Rückenwind in den USA. Mit dem bundesweiten “FAST-41-Programm” steht ein zentrales Beschleunigungsverfahren für kritische Rohstoffprojekte zur Verfügung, das Genehmigungsprozesse deutlich effizienter, transparenter und planbarer macht – besonders für Projekte mit strategischer Bedeutung. Ergänzt wird dieses Umfeld durch gezielte “Executive Orders” sowie gesetzliche Förderinitiativen unter den US-Präsidenten Biden und Trump, die ein klares Ziel verfolgen: die Stärkung der inländischen Versorgung mit kritischen Metallen wie Kupfer, Nickel und Titan, um die Abhängigkeit von Ländern wie China systematisch zu reduzieren.
Insbesondere der US-Bundesstaat Minnesota rückt in den Fokus dieser Strategie und wurde als national priorisierter “Rohstoff-Hub” definiert.
Einen entscheidenden Meilenstein markiert hierbei der kürzlich verabschiedete “Superior National Forest Restoration Act”, der rund 225.000 Hektar vormals geschützter Fläche für die Exploration und den Bergbau freigibt. Dieses Gebiet umfasst auch der vielversprechende “South Contact District” von Green Bridge Metals – womit das Unternehmen ideal im Zentrum einer der strategisch bedeutendsten Rohstoffregionen der USA positioniert ist.
Was den potenziellen Werttreiber von Green Bridge Metals zusätzlich verstärken könnte, ist die strategische Ausgangslage des Unternehmens im Hinblick auf künftige Übernahmespekulationen. Besonders durch die geografische Nähe zum von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange-Korridor” könnte Green Bridge mittelfristig in den Fokus größerer Produzenten geraten – etwa als Ergänzung bestehender Projekte oder zur Ressourcensicherung im “Duluth-Komplex”. Darüber hinaus dürften bevorstehende Updates der Ressourcenschätzungen für die Projekte “Titac” und “Serpentine” neue Bewertungsimpulse liefern – insbesondere, wenn bislang unberücksichtigte Metalle wie “PGEs”, Titan oder “Vanadium” in die Bilanzierung einfließen.
Auch die nächsten Bohrprogramme, die auf eine Ausweitung der Kupfer-, Nickel-, Titan- und Vanadiumvererzungen zielen, dürften mit positiven Ergebnissen einen weiteren Katalysator darstellen. Zusätzlich besteht die realistische Chance, dass Green Bridge in eines der nationalen Förderprogramme aufgenommen wird – sei es auf Bundes- oder Landesebene. Besonders relevant wäre in diesem Kontext eine erfolgreiche Zulassung zum “FAST-41-Programm”, das eine beschleunigte Bearbeitung und Umsetzung kritischer Rohstoffprojekte ermöglicht. All diese Faktoren zusammengenommen dürften den Unternehmenswert signifikant erhöhen – und Anlegern entsprechende Kurschancen eröffnen.
Frühzeitiger Einstieg bietet immense Wachstumsperspektiven
“Buy low, sell high” – jetzt könnte der optimale Einstiegszeitpunkt sein, bevor größere Marktteilnehmer auf das Unternehmen aufmerksam werden. Der anhaltende positive Newsflow und weitere Ressourcenerweiterungen könnten zu einer Neubewertung von Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) führen – und damit zu überdurchschnittlichen Kurszuwächsen für frühzeitig positionierte Anleger.
