Pressemitteilung:
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) (Green Bridge oder das Unternehmen) berichtet, dass das Minnesota Department of Natural Resources (DNR) den Explorationsplan für das Vorzeige-Kupfer-Nickel-Projekt Serpentine (Serpentine oder das Projekt) in St. Louis County, Minnesota, genehmigt hat. Außerdem hat das Unternehmen Foraco International (Foraco) damit beauftragt, Diamantkernbohrungen im Umfang von mindestens 1.640 Metern im Rahmen der geplanten Phase 1 des Programms niederzubringen.
Foraco wird vor Ort die Arbeiten zur Umsetzung des Programms aufnehmen und damit an die erfolgreichen laufenden Arbeiten auf dem Projekt Titac des Unternehmens anknüpfen. Dies stellt einen wichtigen Schritt für die Fortführung der Explorationsarbeiten auf Serpentine dar. Im Fokus der Exploration stehen Zonen hoher Priorität in diesem großen System aus Kupfer, Nickel und Elementen der Platingruppe.
CEO David Suda sagte: Wir freuen uns sehr, dass wir uns die Genehmigung des DNR sichern konnten und erneut Foraco dafür ausgesucht haben, mit den Bohrungen der Phase 1 auf Serpentine zu beginnen. Serpentine beherbergt bereits wichtige vermutete und angedeutete Mineralressourcen in einem der bedeutendsten Kupfer-Nickel-Distrikte Nordamerikas. Unser Ziel ist es, das Projekt systematisch durch weitere Bohrungen, Ressourcenverfeinerung und metallurgische Arbeiten, die unser Verständnis der Lagerstätte verbessern und künftige technische Studien unterstützen sollen, voranzubringen. Wir sind davon überzeugt, dass disziplinierte technische Arbeiten der Werttreiber im Rohstofferschließungszyklus sind - indem Unsicherheiten reduziert werden, Vertrauen in die Ressource gestärkt wird und das Asset für künftige Erschließungsentscheidungen positioniert wird.
Zusammenfassung des Projekts Serpentine
Serpentine beherbergt wichtige grubengebundene vermutete und angedeutete Mineralressourcen im Duluth Complex in St. Louis County im Norden von Minnesota. Laut des technischen Berichts mit dem Titel Technical Report and Mineral Resource Estimate for the Serpentine Project, St. Louis County, Minnesota, USA vom 14. Juli 2025, der gemäß National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101) erstellt wurde, verfügt Serpentine über eine vermutete Mineralressourcenschätzung von 279,9 Mio. Tonnen mit 0,37 % Cu, 0,12 % Ni und 0,007 % Co unter Verwendung eines NSR-Cutoff-Werts von 10,25 US-/Tonne, der 21,6 Mio. Tonnen in der Kategorie der angedeuteten Mineralressourcen mit einem Gehalt von 0,46 % Cu, 0,16 % Ni und 0,014 % Co unter Verwendung eines NSR-Cutoff-Werts von 10,25 US-/Tonne umfasst.
Warnhinweis zu Mineralressourcen: Der Zuverlässigkeitsgrad bei vermuteten Mineralressourcen ist niedriger als der bei angedeuteten Mineralressourcen, und sie dürfen nicht in eine Mineralreserve umgewandelt werden. Es ist angemessen davon auszugehen, dass der Großteil der vermuteten Mineralressourcen bei anhaltender Exploration in angedeutete Mineralressourcen hochgestuft werden kann, doch es gibt keine Sicherheit, dass eine solche Hochstufung der Fall sein wird oder dass die vermuteten Mineralressourcen jemals in Mineralreserven umgewandelt werden. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und haben keine Wirtschaftlichkeit bewiesen. Die Einschätzung der Mineralressourcen kann erheblich durch umweltbedingte, genehmigungsrechtliche, rechtliche, eigentumsrechtliche, steuerliche, soziopolitische, marketingbezogene oder andere entscheidende Faktoren beeinflusst werden.
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Dies macht Serpentine zu einem wichtigen, noch nicht erschlossenen Kupfer-Nickel-Projekt, das den US-amerikanischen Prioritäten hinsichtlich der Versorgung mit kritischen Mineralien aus inländischen Quellen entspricht. Die genehmigte Phase 1 des Programms soll das Projekt diszipliniert und technisch konzentriert voranbringen. Die Bohrungen, die im August 2026 beginnen sollen, werden sich auf Gebiete konzentrieren, in denen zusätzliche Daten eine verbesserte geologische Zuverlässigkeit in Abschnitten der bestehenden Mineralressource unterstützen können. Gleichzeitig plant das Unternehmen die Durchführung metallurgischer Testarbeiten, um potenzielle Aufbereitungseigenschaften und Rückgewinnungswege besser verstehen zu können. Ziel dieser Arbeiten ist es, den technischen Datensatz auszuweiten, künftige Ressourcenaktualisierungen, sofern gerechtfertigt, zu unterstützen und das Projekt abhängig von den Ergebnissen für künftige Studien auf Scoping-Ebene zu positionieren.
Die Bohrungen sollen die bekannte Mineralisierung testen und erweitern. Die Ergebnisse sollen Informationen für künftige Ressourcenaktualisierungen und die Erschließungsplanung liefern. Das Unternehmen arbeitet weiterhin eng mit Regulierungsbehörden und Interessengruppen zusammen, damit verantwortungsvolle Explorationspraktiken sichergestellt werden.
Qualifizierter Sachverständiger
Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Dr. Ajeet Milliard, dem Chefgeologen des Unternehmens und einem qualifizierten Sachverständigen im Sinne von NI 43-101, geprüft und genehmigt.
Über Green Bridge Metals Corporation
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) konzentriert sich auf die Erschließung inländischer Vorkommen an Kupfer, Nickel, Titan und Elementen der Platingruppen - Mineralien, die für die nationale Verteidigung und saubere Energie unerlässlich sind - und hat Projekte im Duluth Complex, Minnesota, und an anderen strategischen Standorten in Nordamerika.
Ein aussichtsreicher Rohstoffexplorer mit strategischen Projekten in Nordamerika
Wer kurzfristig handelt, hat eine Chance langfristig davon zu profitieren – vor allem dann, wenn sich ein Markt im Aufbruch befindet und noch unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit operiert. Ein Impulsgeber: die wirtschaftspolitische Agenda des US-Präsidenten Donald Trump, die weiterhin etwa durch Steuersenkungen und den gezielten Abbau von Regulierungen die Rohstoffgewinnung seines Landes unterstützt.
Für rohstoffnahe Unternehmen mit Projekten in Nordamerika wie Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) dürfte dies zu einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil führen. Das Unternehmen ist ein noch weitgehend unentdeckter Player im aufstrebenden Sektor der Batteriemetalle – mit Fokus auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platinmetalle, zentrale Rohstoffe für die Energiewende und die Digitalisierung. Das Unternehmen agiert mit Pioniergeist in einem Marktumfeld, das durch strukturelle Nachfrageüberhänge, geopolitische Unsicherheiten und wachsendes Interesse institutioneller Investoren geprägt ist. Die Explorationsprojekte in Ontario (Kanada) und Minnesota (USA) sind dabei nicht nur vielversprechend, sondern auch geopolitisch bestens verortet – mit Zugang zu Infrastruktur, qualifizierten Arbeitskräften und wachsender politischer Unterstützung für die Erschließung kritischer Metalle.
Besonders hervorzuheben ist das “South Contact District-Projekt” in Minnesota, das im rund 8.460 Hektar großen Areal nördlich von “Duluth” liegt. Dieses Projekt fokussiert sich auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platingruppenelemente – allesamt Rohstoffe mit wachsender kritischer Bedeutung.
In einer Phase, in der sich die Welt neu ausrichtet – technologisch, energetisch und geopolitisch – kommt denjenigen Unternehmen eine besondere Rolle zu, die bereits heute an den Rohstoffen von morgen arbeiten. Green Bridge Metals vereint dabei gleich mehrere Erfolgsfaktoren: ein erfahrenes Management, ein klar fokussiertes Geschäftsmodell, Projekte mit Substanz und ein Marktumfeld, das alle Zeichen auf Wachstum stellt.
Wer den Wandel nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten möchte, könnte die Chance ergreifen und sich in diesem Unternehmen engagieren.
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) bietet Ihnen damit die Möglichkeit, Teil einer Entwicklung zu werden, die unsere Energie- und Rohstoffzukunft entscheidend prägen wird.
Strategisch aufgestellt im Wettlauf um kritische Zukunftsmetalle
Dekarbonisierung, Digitalisierung, Elektromobilität und geopolitische Reindustrialisierung – diese Megatrends prägen den aktuellen Wandel der Weltwirtschaft. Der Wettlauf um kritische Metalle ist bereits in vollem Gange. Die USA, Kanada und die EU setzen auf eine strategische Rohstoffversorgung abseits geopolitischer Risiken. In diesem Umfeld positioniert sich Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) als potenziell hochprofitable, aber noch weitgehend unterbewertete Explorationsgesellschaft im Fokus der Batteriemetalle.
Mit Projekten in Minnesota und Ontario – zwei der besten Jurisdiktionen Nordamerikas – sowie einer ressourcenseitigen Exposition gegenüber Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und Platingruppenelementen (PGEs), bietet Green Bridge Ihnen eine seltene Gelegenheit gleich an mehreren Zukunftsmärkten teilzuhaben.
Geopolitik als Hebel: Die USA treiben kritische Metalle voran
Green Bridge Metals könnte in besonderem Maße vom neuen regulatorischen Rückenwind in den USA profitieren. Mit dem bundesweiten “FAST-41-Programm” steht ein zentrales Beschleunigungsverfahren für kritische Rohstoffprojekte zur Verfügung, das Genehmigungsprozesse deutlich effizienter, transparenter und planbarer macht – besonders für Projekte mit strategischer Bedeutung. Ergänzt wird dieses Umfeld durch gezielte “Executive Orders” sowie gesetzliche Förderinitiativen unter den US-Präsidenten Biden und Trump, die ein klares Ziel verfolgen: die Stärkung der inländischen Versorgung mit kritischen Metallen wie Kupfer, Nickel und Titan, um die Abhängigkeit von Ländern wie China systematisch zu reduzieren.
Insbesondere der US-Bundesstaat Minnesota rückt in den Fokus dieser Strategie und wurde als national priorisierter “Rohstoff-Hub” definiert.
Einen entscheidenden Meilenstein markiert hierbei der kürzlich verabschiedete “Superior National Forest Restoration Act”, der rund 225.000 Hektar vormals geschützter Fläche für die Exploration und den Bergbau freigibt. Dieses Gebiet umfasst auch der vielversprechende “South Contact District” von Green Bridge Metals – womit das Unternehmen ideal im Zentrum einer der strategisch bedeutendsten Rohstoffregionen der USA positioniert ist.
Was den potenziellen Werttreiber von Green Bridge Metals zusätzlich verstärken könnte, ist die strategische Ausgangslage des Unternehmens im Hinblick auf das Projektportfolio. Besonders durch die geografische Nähe zum von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange-Korridor” könnte Green Bridge mittelfristig in den Fokus größerer Produzenten geraten – etwa als Ergänzung bestehender Projekte oder zur Ressourcensicherung im “Duluth-Komplex”. Darüber hinaus dürften bevorstehende Updates der Ressourcenschätzungen für die Projekte “Titac” und “Serpentine” neue Bewertungsimpulse liefern – insbesondere, wenn bislang unberücksichtigte Metalle wie “PGEs”, Titan oder “Vanadium” in die Bilanzierung einfließen.
Auch die nächsten Bohrprogramme, die auf eine Ausweitung der Kupfer-, Nickel-, Titan- und Vanadiumvererzungen zielen, dürften mit positiven Ergebnissen einen weiteren Katalysator darstellen. Zusätzlich ist es ein Ziel von Green Bridge, in eines der nationalen Förderprogramme aufgenommen zu werden – sei es auf Bundes- oder Landesebene. Besonders relevant wäre in diesem Kontext eine erfolgreiche Zulassung zum “FAST-41-Programm”, das eine beschleunigte Bearbeitung und Umsetzung kritischer Rohstoffprojekte ermöglicht.
