Pressemitteilung:
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S), Green Bridge oder das Unternehmen, freut sich, erste Analyseergebnisse aus seinem Phase-1-Diamantbohrprogramm im Projekt Titac bekannt zu geben, das sich im South Contact District des Unternehmens im Nordosten von Minnesota, USA, befindet (Abbildung 1).
Das Unternehmen hat im Rahmen des Phase-1-Programms bei Titac South sechs Diamantkernbohrlöcher niedergebracht. Die Analyseergebnisse der ersten drei Bohrlöcher bestätigen das Vorkommen breiter Abschnitte mit einer Kupfermineralisierung, die mit den oxidischen ultramafischen Intrusionen (OUI) in Zusammenhang stehen. Die Analyseergebnisse der verbleibenden drei Bohrlöcher, darunter ein Stepout-Bohrloch, das auf eine zuvor nicht erprobte geophysikalische Anomalie abzielte, stehen noch ausstehen. Die ersten Ergebnisse aus den ersten drei Bohrlöchern deuten auf eine potenzielle polymetallische Mineralisierung innerhalb der OUI hin, darunter Kupfer (Cu), Titandioxid (TiO2), Vanadiumpentoxid (V2O5) und Elemente der Platingruppe (PGE) (Abbildung 2; Tabelle 1).
David Suda, President und Chief Executive Officer, kommentierte: Wir haben das gesamte sechs Bohrlöcher umfassende Programm bei Titac abgeschlossen und bisher konnte im Bohrkern aus jedem Bohrloch eine Sulfidmineralisierung festgestellt werden. Die breiten Abschnitte mit einer Kupfermineralisierung innerhalb der oxidischen ultramafischen Intrusion stützen unser geologisches Modell und deuten darauf hin, dass sich die Mineralisierung möglicherweise über das derzeit erprobte Gebiet hinaus erstrecken könnte. Da die Analyseergebnisse der letzten drei Bohrlöcher, einschließlich einer Stepout-Bohrung zur Erprobung einer neuen geophysikalischen Anomalie, noch ausstehen, treten wir in eine wichtige Phase bei der Bewertung des potenziellen Ausmaßes des Systems ein.
Highlights
- Sechs von sechs Bohrlöchern, die im Rahmen des Phase-1-Programms bei Titac South niedergebracht wurden, durchteuften eine erkennbare Sulfidmineralisierung.
- Die ersten Analyseergebnisse aus den ersten drei Bohrlöchern bestätigen eine breite Kupfermineralisierung innerhalb der OUI.
- TS26-005 lieferte 152 m mit 0,31 % Cu, 13,7 % TiO2 und 0,15 % V2O5.
- TS26-003 lieferte 190 m mit 0,30 % Cu, 11,4 % TiO2 und 0,13 % V2O5, einschließlich 14,0 m mit 0,48 % Cu, 13,8 % TiO2 und 0,13 % V2O5.
- TS26-002a lieferte 54,0 m mit 0,20 % Cu, 9,3 % TiO2 und 0,10 % V2O5.
- Innerhalb der OUI wurde über breite Bohrabschnitte eine Kupfermineralisierung festgestellt.
- Die Bohrergebnisse stimmen mit den Zielen überein, die aus der 3D-VTEM-Inversionsmodellierung hervorgegangen sind.
- Auf dem gesamten Konzessionsgebiet wurden mehrere noch nicht erprobte geophysikalische Anomalien identifiziert.
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Technischer Überblick
Das Konzessionsgebiet Titac bildet einen wesentlichen Teil des Projekts South Contact Zone des Unternehmens im Duluth Complex im Nordosten von Minnesota. Das Projekt beherbergt eine vermutete Mineralressource bei Titac South von 46,6 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 15 % TiO2 (siehe NI 43-101-konformen technischen Bericht mit dem Titel Technical Report and Mineral Resource Estimate for the South Contact Zone Project, St. Louis County, Minnesota, USA mit Stichtag 18. September 2024, eingereicht bei SEDAR+). Vermutete Mineralressourcen sind mit einem hohen Maß an Unsicherheit hinsichtlich ihrer Existenz und ihrer wirtschaftlichen Abbaubarkeit behaftet. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass eine vermutete Mineralressource ganz oder teilweise jemals in eine höhere Kategorie hochgestuft wird. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, weisen keine nachgewiesene wirtschaftliche Rentabilität auf.
Das Bohrprogramm 2026 wurde konzipiert, um die Verteilung der Kupfermineralisierung innerhalb der bekannten Titanressource bei Titac South zu prüfen und die Wirksamkeit der 3D-VTEM-Inversion als Instrument zur Ermittlung von Zielen zu bewerten. Die abgeschlossene 3D-Inversionsmodellierung verfeinert die im Mai 2025 veröffentlichten vorläufigen VTEM-Ergebnisse und identifiziert eine Reihe von zuvor nicht erkannten Anomalien. Mehrere dieser Ziele weisen zusammenfallende magnetische Hochwerte und leitfähige Reaktionen auf, die mit der geophysikalischen Signatur der bekannten mineralisierten OUI übereinstimmen. Das Management erachtet diese Merkmale als höffig für eine zusätzliche Titan-Vanadium-Kupfer-Mineralisierung.
Design des Bohrprogramms
Das Phase-1-Programm bestand aus einem systematischen Sechs-Loch-Bohrfence über die Intrusion Titac South, das darauf ausgelegt war, das Vorkommen, die Verteilung und die Kontinuität der Kupfermineralisierung innerhalb und außerhalb der OUI zu verifizieren und zu bewerten.
Erstes Analyseergebnisse - Titac South
Die Analyseergebnisse der ersten drei Bohrlöcher (TS26-002a, TS26-003 und TS26-005) bestätigen eine Kupfermineralisierung über breite Abschnitte, wie in Tabelle 1 zusammengefasst. Bei allen gemeldeten Abschnitten handelt es sich um Bohrlochlängen. Die wahren Mächtigkeiten können derzeit aufgrund der unregelmäßigen Geometrie der mineralisierten Zonen nicht mit Sicherheit bestimmt werden.
Tabelle 1. Bedeutende Abschnitte aus dem Bohrprogramm 2026 bei Titac South
Bohrloch-Nr. von (m) bis (m) Abschnitt (m) Cu (%) TiO2 (%) V2O5 (%) PGE (ppb)
TS26-002a 32,8 310,9 278,1 0,12 6,9 0,10 15,5
36,8 47,0 10,2 0,29 8,5 0,18 10,6
103,0 125,0 22,0 0,23 7,5 0,08 23,1
einschl. 115,0 117,0 2,0 0,39 16,9 0,21 171,0
207,0 261,0 54,0 0,20 9,3 0,10 19,3
TS26-003 29,9 403,3 373,4 0,18 9,0 0,12 19,1
39,0 229,0 190,0 0,30 11,4 0,13 22,9
einschl. 127,0 141,0 14,0 0,48 13,8 0,13 18,7
231,0 233,0 2,0 0,21 15,9 0,25 260,0
TS26-005 33,0 476,2 443,2 0,20 9,3 0,11 14,8
115,0 153,0 38,0 0,27 6,3 0,08 19,1
163,0 191,0 28,0 0,19 9,0 0,13 17,1
231,0 383,0 152,0 0,31 13,7 0,15 21,7
einschl. 311,0 335,0 24,0 0,46 19,0 0,17 32,3
445,0 476,2 31,2 0,21 9,84 0,14 11,4
Tabelle 1. Bedeutende Abschnitte aus dem Bohrprogramm 2026 bei Titac South. Der erste gemeldete Abschnitt für jedes Bohrloch entspricht dem gesamten Bohrlochabschnitt und dient der Veranschaulichung. Die vollständigen Bohrlochdaten, einschließlich Bohrlochstartpunkt, Azimut, Neigung und Gesamttiefe, sind in Anhang 1 aufgeführt.
3D-VTEM-Inversion und Zielermittlung
Das Unternehmen hat kürzlich eine vollständige 3D-Inversion der bei Flugmessungen ermittelten geophysikalischen VTEM-Daten abgeschlossen, wodurch die Auflösung der leitfähigen und der magnetischen Signale auf dem gesamten Konzessionsgebiet Titac verbessert werden konnte. Mit der Inversionsmodellierung wurden vier oder fünf weitere noch nicht erprobte Anomalien, die zusammenfallende leitfähige und magnetische Signaturen aufweisen, die mit den bekannten mineralisierten oxidischen ultramafischen Intrusionen bei Titac South und Titac North übereinstimmen (Abbildung 3). Die bisherigen Bohrungen belegen eine Übereinstimmung zwischen diesen geophysikalischen Zielen und der beobachteten Sulfidmineralisierung, was das Explorationsmodell des Unternehmens stützt.
Abbildung 3. Dreidimensionale perspektivische Ansicht der modellierten geophysikalischen Anomalien auf dem Konzessionsgebiet Titac (gelbes Polygon) aus südöstlicher Richtung. Titac South ist der Standort der bekannten vermuteten Mineralressource und der Ort, an dem die jüngsten Bohrungen absolviert wurden. Vermutete Mineralressourcen sind mit einem hohen Maß an Unsicherheit hinsichtlich ihrer Existenz und ihrer wirtschaftlichen Abbaubarkeit behaftet. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass eine vermutete Mineralressource ganz oder teilweise jemals in eine höhere Kategorie hochgestuft wird. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, weisen keine nachgewiesene wirtschaftliche Rentabilität auf.
Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle (QA/QC)
Die Explorationsproben von Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) wurden gemäß den Standards und Best Practices der Branche entnommen. Alle neuen Proben wurden zur geochemischen Analyse bei Activation Laboratories Ltd. in Thunder Bay, Ontario, eingereicht. Zu den Analysemethoden gehörten eine Brandprobe mit ICP-OES-Analyse für Gold und Elemente der Platingruppe, eine Natriumperoxid-Schmelze mit ICP-OES-Analyse für Spurenelemente sowie eine Lithiummetaborat-Fused-Disc-XRF-Analyse für die Zusammensetzung der Hauptelemente. Activation Laboratories Ltd. ist vom Unternehmen unabhängig.
Informationen zu den historischen Analysen, den historischen QA/QC-Maßnahmen, der Datenverifizierung sowie der Analyse- und Testverfahren, die auf das Prospektionsgebiet Titac zutreffen, sind dem Technical Report and Mineral Resource Estimate for the South Contact Zone Project, St. Louis County, Minnesota, USA mit Stichtag 18. September 2024 zu entnehmen, der von den unabhängigen Sachverständigen (im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 (NI 43-101)) Michael B. Dufresne (P.Geol., P.Geo.), Andrew J. Turner (P.Geol., P.Geo.), Fallon T. Clarke (P.Geo.) und Christian Bohm (P.Geo.) erstellt wurde.
Bei den in dieser Pressemitteilung angegebenen Längen handelt es sich um Bohrabschnitte und nicht zwangsläufig wahre Mächtigkeiten. Die auf den Karten angezeigten Standorte und Abstände sind lediglich Richtwerte. Die geologischen Interpretationen in dieser Pressemitteilung sind jene des Unternehmens.
Qualifizierter Sachverständiger
Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Ajeet Milliard, Chief Geologist von Green Bridge Metals Corporation, einem qualifizierten Sachverständigen im Sinne von NI 43-101, geprüft und genehmigt.
Über Green Bridge Metals
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S)
ist ein in Kanada ansässiges Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb von Projekten mit reichen Vorkommen an kritischen Mineralien und die Weiterentwicklung von Explorationsprojekten entlang des South Contact District im Duluth Complex nördlich von Duluth, Minnesota, konzentriert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Kupfer-, Nickel- und Titansystemen in einer stabilen, bergbaufreundlichen Jurisdiktion mit bestehender Infrastruktur und qualifizierten Arbeitskräften.
Ein aussichtsreicher Rohstoffexplorer mit strategischen Projekten in Nordamerika
Wer kurzfristig handelt, hat eine Chance langfristig davon zu profitieren – vor allem dann, wenn sich ein Markt im Aufbruch befindet und noch unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit operiert. Ein Impulsgeber: die wirtschaftspolitische Agenda des US-Präsidenten Donald Trump, die weiterhin etwa durch Steuersenkungen und den gezielten Abbau von Regulierungen die Rohstoffgewinnung seines Landes unterstützt.
Für rohstoffnahe Unternehmen mit Projekten in Nordamerika wie Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) dürfte dies zu einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil führen. Das Unternehmen ist ein noch weitgehend unentdeckter Player im aufstrebenden Sektor der Batteriemetalle – mit Fokus auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platinmetalle, zentrale Rohstoffe für die Energiewende und die Digitalisierung. Das Unternehmen agiert mit Pioniergeist in einem Marktumfeld, das durch strukturelle Nachfrageüberhänge, geopolitische Unsicherheiten und wachsendes Interesse institutioneller Investoren geprägt ist. Die Explorationsprojekte in Ontario (Kanada) und Minnesota (USA) sind dabei nicht nur vielversprechend, sondern auch geopolitisch bestens verortet – mit Zugang zu Infrastruktur, qualifizierten Arbeitskräften und wachsender politischer Unterstützung für die Erschließung kritischer Metalle.
Besonders hervorzuheben ist das “South Contact District-Projekt” in Minnesota, das im rund 8.460 Hektar großen Areal nördlich von “Duluth” liegt. Dieses Projekt fokussiert sich auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platingruppenelemente – allesamt Rohstoffe mit wachsender kritischer Bedeutung.
Doch das ist längst nicht alles.
Auch das “Titac South-Projekt” konnte zuletzt für Aufmerksamkeit sorgen: Dort wurden 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem beeindruckenden durchschnittlichen Gehalt von 28,5 % Titandioxid identifiziert – ein Rohstoff, der in der Industrie als “Titaneisen” geschätzt wird und aktuell mit rund 350 USD pro Tonne bewertet wird. Sollte sich dieses Vorkommen wirtschaftlich erschließen lassen, könnte der potenzielle Marktwert bei mehreren Milliarden US-Dollar liegen. Angesichts der wachsenden globalen Nachfrage nach Titan, etwa aus der Luftfahrt oder Medizintechnik, dürften weitere Preissteigerungen diesen Effekt zusätzlich verstärken.
In einer Phase, in der sich die Welt neu ausrichtet – technologisch, energetisch und geopolitisch – kommt denjenigen Unternehmen eine besondere Rolle zu, die bereits heute an den Rohstoffen von morgen arbeiten. Green Bridge Metals vereint dabei gleich mehrere Erfolgsfaktoren: ein erfahrenes Management, ein klar fokussiertes Geschäftsmodell, Projekte mit Substanz und ein Marktumfeld, das alle Zeichen auf Wachstum stellt.
Wenn Sie den Wandel nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten möchten, könnten Sie die Chance ergreifen und sich in diesem Unternehmen engagieren.
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) bietet Ihnen damit die Möglichkeit, Teil einer Entwicklung zu werden, die unsere Energie- und Rohstoffzukunft entscheidend prägen wird.
Strategisch aufgestellt im Wettlauf um kritische Zukunftsmetalle
Dekarbonisierung, Digitalisierung, Elektromobilität und geopolitische Reindustrialisierung – diese Megatrends prägen den aktuellen Wandel der Weltwirtschaft. Der Wettlauf um kritische Metalle ist bereits in vollem Gange. Die USA, Kanada und die EU setzen auf eine strategische Rohstoffversorgung abseits geopolitischer Risiken. In diesem Umfeld positioniert sich Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) als potenziell hochprofitable, aber noch weitgehend unterbewertete Explorationsgesellschaft im Fokus der Batteriemetalle.
Mit Projekten in Minnesota und Ontario – zwei der besten Jurisdiktionen Nordamerikas – sowie einer ressourcenseitigen Exposition gegenüber Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und Platingruppenelementen (PGEs), bietet Green Bridge Ihnen eine seltene Gelegenheit gleich an mehreren Zukunftsmärkten teilzuhaben.
Das „Serpentine“-Projekt von Green Bridge Metals stellt mit einer “NI 43-101”-konformen Ressource von rund 280 Millionen Tonnen bei einem Kupferäquivalentgehalt von 0,53 % (ausschließlich Tagebau) eines der größten unerschlossenen Kupfer-Nickel-Vorkommen innerhalb des renommierten Duluth-Komplexes dar. Das Projekt liegt strategisch günstig – unmittelbar angrenzend an den von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange Copper-Nickel-Korridor”, in dem bereits Infrastruktur wie Verarbeitungsanlagen, Schienenanbindungen und Kraftwerke in Planung sind. Als Teil eines vom US-Bund priorisierten Entwicklungskorridors für kritische Metalle könnte „Serpentine“ potenziell von politischer und regulatorischer Unterstützung profitieren. Besonders hervorzuheben ist zudem das bislang nicht bewertete Potenzial an Platingruppenelementen (“PGEs”), die im bisherigen Ressourcenmodell noch nicht berücksichtigt wurden, sich jedoch vermutlich im gleichen mineralisierten System befinden.
Auch das „South Contact District“-Projektpaket, bestehend aus den Teilgebieten „Skibo“ und „Titac South“, unterstreicht den polymetallischen Fokus von Green Bridge Metals. In „Skibo“ konnten historische Bohrkerne eine signifikante Kupfer-Nickel-Mineralisierung belegen, ergänzt durch das Vorkommen von Kobalt und “PGEs” – ein klarer Hinweis auf ein echtes polymetallisches System mit erheblichem geologischem Erweiterungspotenzial.
Im Projekt „Titac South“ verfügt das Unternehmen über eine “NI 43-101”-zertifizierte Titanressource von 46,6 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von etwa 15 % TiO₂. Daraus ergeben sich rund 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem geschätzten Marktwert von über vier Milliarden US-Dollar. Das Projekt bietet darüber hinaus zusätzliches Explorationspotenzial auf Kupfer- und Vanadiumvorkommen, das in einem für 2026 geplanten Bohrprogramm weiter untersucht werden soll. Dank neuer umweltfreundlicher metallurgischer Verfahren, die die Gewinnung von hochreinem “TiO₂” (Die Summenformel “TiO₂” steht für “Titandioxid” – eine chemische Verbindung aus Titan und Sauerstoff) ermöglichen – einem Produkt mit einem Marktwert von über 3.200 USD pro Tonne – dürfte sich „Titac South“ zu einem zentralen Werttreiber im Portfolio von Green Bridge entwickeln.
Geopolitik als Hebel: Die USA treiben kritische Metalle voran
Green Bridge Metals könnte in besonderem Maße vom neuen regulatorischen Rückenwind in den USA profitieren. Mit dem bundesweiten “FAST-41-Programm” steht ein zentrales Beschleunigungsverfahren für kritische Rohstoffprojekte zur Verfügung, das Genehmigungsprozesse deutlich effizienter, transparenter und planbarer macht – besonders für Projekte mit strategischer Bedeutung. Ergänzt wird dieses Umfeld durch gezielte “Executive Orders” sowie gesetzliche Förderinitiativen unter den US-Präsidenten Biden und Trump, die ein klares Ziel verfolgen: die Stärkung der inländischen Versorgung mit kritischen Metallen wie Kupfer, Nickel und Titan, um die Abhängigkeit von Ländern wie China systematisch zu reduzieren.
Insbesondere der US-Bundesstaat Minnesota rückt in den Fokus dieser Strategie und wurde als national priorisierter “Rohstoff-Hub” definiert.
Einen entscheidenden Meilenstein markiert hierbei der kürzlich verabschiedete “Superior National Forest Restoration Act”, der rund 225.000 Hektar vormals geschützter Fläche für die Exploration und den Bergbau freigibt. Dieses Gebiet umfasst auch der vielversprechende “South Contact District” von Green Bridge Metals – womit das Unternehmen ideal im Zentrum einer der strategisch bedeutendsten Rohstoffregionen der USA positioniert ist.
Was den potenziellen Werttreiber von Green Bridge Metals zusätzlich verstärken könnte, ist die strategische Ausgangslage des Unternehmens im Hinblick auf das Projektportfolio. Besonders durch die geografische Nähe zum von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange-Korridor” könnte Green Bridge mittelfristig in den Fokus größerer Produzenten geraten – etwa als Ergänzung bestehender Projekte oder zur Ressourcensicherung im “Duluth-Komplex”. Darüber hinaus dürften bevorstehende Updates der Ressourcenschätzungen für die Projekte “Titac” und “Serpentine” neue Bewertungsimpulse liefern – insbesondere, wenn bislang unberücksichtigte Metalle wie “PGEs”, Titan oder “Vanadium” in die Bilanzierung einfließen.
Auch die nächsten Bohrprogramme, die auf eine Ausweitung der Kupfer-, Nickel-, Titan- und Vanadiumvererzungen zielen, dürften mit positiven Ergebnissen einen weiteren Katalysator darstellen. Zusätzlich ist es ein Ziel von Green Bridge, in eines der nationalen Förderprogramme aufgenommen zu werden – sei es auf Bundes- oder Landesebene. Besonders relevant wäre in diesem Kontext eine erfolgreiche Zulassung zum “FAST-41-Programm”, das eine beschleunigte Bearbeitung und Umsetzung kritischer Rohstoffprojekte ermöglicht.
