Pressemitteilung:
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) (Green Bridge oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen die erneute Beprobung in Bezug auf historische Bohrkernanalysen und die Prüfung geophysikalischer Daten für sein Prospektionsgebiet Skibo (Skibo oder Projekt) im South Contact District (Duluth Complex, Minnesota) (Abbildung 1) abgeschlossen hat. Diese neuen Daten stützen die Definition eines zusammenhängenden magmatischen Kupfer-(Cu)-Nickel-(Ni)-PGM-(Metalle der Platingruppe)-Systems, das räumlich mit elektromagnetischen Leitern in Zusammenhang zu stehen scheint - Beobachtungen, die den geologischen Zielerstellungsrahmen des Unternehmens für zukünftige Arbeiten stärken (Abbildung 2).
Wichtige Highlights
- Disseminierte Cu-Ni-PGM-Mineralisierung, die in mehreren historischen Bohrlöchern über Abschnitte von mehr als 200 bis 400 Metern identifiziert wurde.
- Hochgradige massive und halbmassive Sulfidabschnitte, die räumlich mit kartierten elektromagnetischen Leitern in Zusammenhang stehen.
- Leitfähigkeitsanomalien, die sich laut Interpretation zwischen zwei historischen Bohrclustern erstrecken und die potenzielle Kontinuität des Systems untermauern.
- Integriertes geologisches und geophysikalisches Modell schafft einen reproduzierbaren Zielerstellungsrahmen für zukünftige Bohrungen.
- Das geologische Modell wurde durch ein kostengünstiges historisches Bohrkernbeprobungsprogramm (< 180.000 US$) verbessert.
Integrierte Ergebnisse deuten auf das Potenzial eines zusammenhängenden mineralisierten Systems hin
Das Vorhandensein massiver und halbmassiver Cu-Ni-PGM-Abschnitte bei Skibo wurde durch das Programm zur erneuten Beprobung historischer Bohrkerne angedeutet. Das Ziel dieses Programms war es, nicht beprobte Abschnitte oberhalb und unterhalb historischer analysierter Abschnitte zu untersuchen, die hochgradige Zonen aufweisen. Die Beprobung der historischen Bohrkerne soll es dem Unternehmen ermöglichen, zu beurteilen, ob disseminierte Mineralisierungshöfe vorhanden sind, und deren räumliche Beziehung zu kartierten elektromagnetischen Leitern zu bewerten.
Die Ergebnisse der erneuten Beprobung bestätigten, dass massive Sulfidgänge innerhalb breiterer disseminierter Höfe vorkommen, die sich über beträchtliche Bohrlängen erstrecken (Tabelle 1). Die höchstgradigen Abschnitte stehen in räumlichem Zusammenhang mit kartierten elektromagnetischen Leitern, was die Interpretation stützt, dass diese Leiter mineralisierte Sulfidtrends und keine isolierten Vorkommen darstellen. In der folgenden Ergebnistabelle sind signifikante Mineralisierungsabschnitte im Bohrkern angegeben, die sowohl die historischen Analyseergebnisse als auch die neuen analysierten Abschnitte des Unternehmens integrieren (Tabelle 2). Dies vermittelt ein vollständigeres Bild vom Ausmaß und Gehalt der Mineralisierung der historischen Bohrlochdaten. Berichte über die historischen Bohr- und Analysedaten finden Sie im technischen Bericht des Unternehmens mit dem Titel Technical Report and Mineral Resource Estimate for the South Contact Zone Project, St Louis County, Minnesota, USA mit Stichtag 18. September 2024.
Geophysikalische Zielerstellung
Die Beziehung zwischen Mineralisierung und elektromagnetischen Leitern bildet die Grundlage für eine wiederholbare, datengestützte Zielerstellungsmethode für zukünftige Bohrprogramme. Historische Bohrungen, in denen eine starke Cu-Ni-PGM-Mineralisierung festgestellt wurde, korrelieren räumlich mit kartierten elektromagnetischen Leitern (in Abbildung 2 als rote Linien dargestellt). Historische Bohrungen, in denen eine mäßige Cu-Ni-PGMM-Mineralisierung ermittelt wurde, fallen räumlich nicht mit den elektromagnetischen Leitern zusammen. Zukünftige Explorationspläne werden sich auf die Untersuchung von elektromagnetischen Leitertrends und Stepout-Zielen zwischen und jenseits historischer Kernbohrungen konzentrieren.
Bezirk im Kontext
Die Mineralisierung bei Skibo tritt entlang des Basalkontakts des Duluth Complex auf, eines geologischen Milieus, in dem mehrere Kupfer-Nickel-Lagerstätten in Minnesota lagern. Die Exploration bei Skibo befindet sich zwar noch in einem frühen Stadium, aber die Art der Mineralisierung, das Vorhandensein mächtiger disseminierter Höfe und der Zusammenhang mit geophysikalischen Leitern stimmen mit magmatischen Sulfidsystemen an anderen Stellen im Bezirk überein.
Kommentar des CEO
Diese ersten Ergebnisse sind ermutigend und vertiefen unser Verständnis von Skibo, sagte David Suda, President und CEO von Green Bridge Metals. Dies gibt uns einen klaren und disziplinierten Weg für die weitere Exploration vor. Skibo entwickelt sich zu einer ernst zu nehmenden Chance innerhalb unseres Bezirksportfolios.
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Bitte beachten Sie den technischen Bericht mit dem Titel Technical Report and Mineral Resource Estimate for the South Contact Zone Project, St. Louis County, Minnesota, USA mit Stichtag 18. September 2024, der von Michael B. Dufresne (P. Geol, P. Geo), Andrew J Turner (P. Geol, P. Geo), Fallon T Clarke (P.Geo) und Christian Bohm (P.Geo), unabhängigen qualifizierten Sachverständigen im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 (NI 43-101), erstellt wurde und alle historischen Untersuchungsdaten sowie Informationen zu QA/QC, Datenverifizierung, Analyse- und Testverfahren im Prospektionsgebiet Skibo umfasst, das Teil des Projekts South Contact Zone ist. Das für alle hierin dargestellten historischen Daten verwendete Labor ist ALS Minerals, das in keinem Nahverhältnis zum Unternehmen steht. Das für alle hierin dargestellten neuen Analysedaten verwendete Labor ist Activation Labs, das in keinem Nahverhältnis zum Unternehmen steht.
Die Explorationsproben von Green Bridge Metals wurden gemäß den Industriestandards und bewährten Verfahren entnommen. Alle neuen Proben wurden zur geochemischen Analyse an Activation Labs in Thunder Bay, Ontario, geschickt. Die in diesem Analyseprogramm verwendeten Analysen umfassen: Brandprobe mit ICP-OES-Analyse für Gold und Metalle der Platingruppe, Natriumperoxid-Schmelzanalyse mit ICP-OES-Analyse zur Ermittlung aller Spurenelemente und Analyse der chemischen Zusammensetzung mittels Lithiummetaborat-Schmelzscheibe mit XRF-Analyse.
Bei den Längenangaben handelt es sich um Bohrabschnitte und nicht unbedingt die wahren Mächtigkeiten. Die wahren Mächtigkeiten können aufgrund der unregelmäßigen Formen der mineralisierten Zonen nicht konsistent für Vergleichszwecke zwischen den Bohrlöchern berechnet werden. Die geologischen Interpretationen in dieser Pressemitteilung stammen ausschließlich vom Unternehmen. Die auf allen Karten in dieser Pressemitteilung hervorgehobenen Standorte und Entfernungen sind ungefähre Angaben.
Ajeet Milliard, Chefgeologe bei Green Bridge Metals und ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne von NI 43-101, hat zu seiner Zufriedenheit festgestellt, dass die verwendeten Analyse- und Testverfahren den branchenüblichen Betriebsverfahren und Methoden entsprechen, und hat die in dieser Pressemitteilung veröffentlichten technischen Informationen, einschließlich der den technischen Informationen zugrunde liegenden Probenahme-, Analyse- und Testdaten, geprüft, genehmigt und verifiziert.
Über Green Bridge Metals Corporation
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025; WKN: A3EW4S) entwickelt Projekte mit kritischen Mineralvorkommen in Nordamerika weiter, wobei der Schwerpunkt auf der South Contact Zone des Duluth Complex liegt. Die Projekte des Unternehmens zielen auf Kupfer, Nickel, Metalle der Platingruppe (PGMs), Kobalt und Titan ab, um den globalen Bedarf für Elektrifizierung und Infrastruktur zu decken.
Ein aussichtsreicher Rohstoffexplorer mit strategischen Projekten in Nordamerika
Wer kurzfristig handelt, kann langfristig profitieren – vor allem dann, wenn sich ein Markt im Aufbruch befindet und noch unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit operiert. Für Anleger, die nicht nur auf potenziell hohe Gewinne, sondern auch auf strategische Weitsicht setzen, dürfte sich aktuell eine besonders aussichtsreiche Gelegenheit ergeben. Ein Impulsgeber: die wirtschaftspolitische Agenda des US-Präsidenten Donald Trump, die weiterhin etwa durch Steuersenkungen und den gezielten Abbau von Regulierungen die Rohstoffgewinnung seines Landes unterstützt. Für rohstoffnahe Unternehmen mit Projekten in Nordamerika wie Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) dürfte dies zu einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil führen und Unternehmensgewinne kräftig ankurbeln. Das Unternehmen ist ein noch weitgehend unentdeckter Player im aufstrebenden Sektor der Batteriemetalle – mit Fokus auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platinmetalle, zentrale Rohstoffe für die Energiewende und die Digitalisierung. Das Unternehmen agiert mit Pioniergeist in einem Marktumfeld, das durch strukturelle Nachfrageüberhänge, geopolitische Unsicherheiten und wachsendes Interesse institutioneller Investoren geprägt ist. Die Explorationsprojekte in Ontario (Kanada) und Minnesota (USA) sind dabei nicht nur vielversprechend, sondern auch geopolitisch bestens verortet – mit Zugang zu Infrastruktur, qualifizierten Arbeitskräften und wachsender politischer Unterstützung für die Erschließung kritischer Metalle.
Besonders hervorzuheben ist das “South Contact District-Projekt” in Minnesota, das im rund 8.460 Hektar großen Areal nördlich von “Duluth” liegt. Dieses Projekt fokussiert sich auf Kupfer, Nickel, Vanadium, Titan und Platingruppenelemente – allesamt Rohstoffe mit wachsender kritischer Bedeutung.
Doch das ist längst nicht alles.
Auch das “Titac South-Projekt” konnte zuletzt für Aufmerksamkeit sorgen: Dort wurden 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem beeindruckenden durchschnittlichen Gehalt von 28,5 % Titandioxid identifiziert – ein Rohstoff, der in der Industrie als “Titaneisen” geschätzt wird und aktuell mit rund 350 USD pro Tonne bewertet wird. Sollte sich dieses Vorkommen wirtschaftlich erschließen lassen, könnte der potenzielle Marktwert bei mehreren Milliarden US-Dollar liegen. Angesichts der wachsenden globalen Nachfrage nach Titan, etwa aus der Luftfahrt oder Medizintechnik, dürften weitere Preissteigerungen diesen Effekt zusätzlich verstärken.
In einer Phase, in der sich die Welt neu ausrichtet – technologisch, energetisch und geopolitisch – kommt denjenigen Unternehmen eine besondere Rolle zu, die bereits heute an den Rohstoffen von morgen arbeiten. Green Bridge Metals vereint dabei gleich mehrere Erfolgsfaktoren: ein erfahrenes Management, ein klar fokussiertes Geschäftsmodell, Projekte mit Substanz und ein Marktumfeld, das alle Zeichen auf Wachstum stellt.
Wer den Wandel nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten und davon profitieren will, sollte einen genaueren Blick auf dieses Unternehmen werfen.
Die Einstiegschancen erscheinen attraktiv, die Bewertung vergleichsweise niedrig und das Momentum in der Branche deutlich.
Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) bietet Anlegern damit nicht nur ein Investment in ein wachstumsstarkes Segment – sondern auch die Möglichkeit, Teil einer Entwicklung zu werden, die unsere Energie- und Rohstoffzukunft entscheidend prägen wird.
Strategisch aufgestellt im Wettlauf um kritische Zukunftsmetalle
Dekarbonisierung, Digitalisierung, Elektromobilität und geopolitische Reindustrialisierung – diese Megatrends prägen den aktuellen Wandel der Weltwirtschaft. Der Wettlauf um kritische Metalle ist bereits in vollem Gange. Die USA, Kanada und die EU setzen auf eine strategische Rohstoffversorgung abseits geopolitischer Risiken. In diesem Umfeld positioniert sich Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) als potenziell hochprofitable, aber noch weitgehend unterbewertete Explorationsgesellschaft im Fokus der Batteriemetalle.
Mit Projekten in Minnesota und Ontario – zwei der besten Jurisdiktionen Nordamerikas – sowie einer ressourcenseitigen Exposition gegenüber Kupfer, Nickel, Titan, Vanadium und Platingruppenelementen (PGEs), bietet Green Bridge Anlegern eine seltene Gelegenheit gleich in mehrere Zukunftsmärkte zu investieren und so sein Portfolio zu diversifizieren.
Das „Serpentine“-Projekt von Green Bridge Metals stellt mit einer “NI 43-101”-konformen Ressource von rund 280 Millionen Tonnen bei einem Kupferäquivalentgehalt von 0,53 % (ausschließlich Tagebau) eines der größten unerschlossenen Kupfer-Nickel-Vorkommen innerhalb des renommierten Duluth-Komplexes dar. Das Projekt liegt strategisch günstig – unmittelbar angrenzend an den von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange Copper-Nickel-Korridor”, in dem bereits Infrastruktur wie Verarbeitungsanlagen, Schienenanbindungen und Kraftwerke in Planung sind. Als Teil eines vom US-Bund priorisierten Entwicklungskorridors für kritische Metalle dürfte „Serpentine“ von politischer und regulatorischer Unterstützung profitieren. Besonders hervorzuheben ist zudem das bislang nicht bewertete Potenzial an Platingruppenelementen (“PGEs”), die im bisherigen Ressourcenmodell noch nicht berücksichtigt wurden, sich jedoch vermutlich im gleichen mineralisierten System befinden.
Auch das „South Contact District“-Projektpaket, bestehend aus den Teilgebieten „Skibo“ und „Titac South“, unterstreicht den polymetallischen Fokus von Green Bridge Metals. In „Skibo“ konnten historische Bohrkerne eine signifikante Kupfer-Nickel-Mineralisierung belegen, ergänzt durch das Vorkommen von Kobalt und “PGEs” – ein klarer Hinweis auf ein echtes polymetallisches System mit erheblichem geologischem Erweiterungspotenzial.
Im Projekt „Titac South“ verfügt das Unternehmen über eine “NI 43-101”-zertifizierte Titanressource von 46,6 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von etwa 15 % TiO₂. Daraus ergeben sich rund 13,3 Millionen Tonnen “Ilmenit” mit einem geschätzten Marktwert von über vier Milliarden US-Dollar. Das Projekt bietet darüber hinaus zusätzliches Explorationspotenzial auf Kupfer- und Vanadiumvorkommen, das in einem für 2026 geplanten Bohrprogramm weiter untersucht werden soll. Dank neuer umweltfreundlicher metallurgischer Verfahren, die die Gewinnung von hochreinem “TiO₂” (Die Summenformel “TiO₂” steht für “Titandioxid” – eine chemische Verbindung aus Titan und Sauerstoff) ermöglichen – einem Produkt mit einem Marktwert von über 3.200 USD pro Tonne – dürfte sich „Titac South“ zu einem zentralen Werttreiber im Portfolio von Green Bridge entwickeln.
Geopolitik als Hebel: Die USA treiben kritische Metalle voran
Green Bridge Metals profitiert in besonderem Maße vom neuen regulatorischen Rückenwind in den USA. Mit dem bundesweiten “FAST-41-Programm” steht ein zentrales Beschleunigungsverfahren für kritische Rohstoffprojekte zur Verfügung, das Genehmigungsprozesse deutlich effizienter, transparenter und planbarer macht – besonders für Projekte mit strategischer Bedeutung. Ergänzt wird dieses Umfeld durch gezielte “Executive Orders” sowie gesetzliche Förderinitiativen unter den US-Präsidenten Biden und Trump, die ein klares Ziel verfolgen: die Stärkung der inländischen Versorgung mit kritischen Metallen wie Kupfer, Nickel und Titan, um die Abhängigkeit von Ländern wie China systematisch zu reduzieren.
Insbesondere der US-Bundesstaat Minnesota rückt in den Fokus dieser Strategie und wurde als national priorisierter “Rohstoff-Hub” definiert.
Einen entscheidenden Meilenstein markiert hierbei der kürzlich verabschiedete “Superior National Forest Restoration Act”, der rund 225.000 Hektar vormals geschützter Fläche für die Exploration und den Bergbau freigibt. Dieses Gebiet umfasst auch der vielversprechende “South Contact District” von Green Bridge Metals – womit das Unternehmen ideal im Zentrum einer der strategisch bedeutendsten Rohstoffregionen der USA positioniert ist.
Was den potenziellen Werttreiber von Green Bridge Metals zusätzlich verstärken könnte, ist die strategische Ausgangslage des Unternehmens im Hinblick auf künftige Übernahmespekulationen. Besonders durch die geografische Nähe zum von “Teck/ Glencore” entwickelten “NewRange-Korridor” könnte Green Bridge mittelfristig in den Fokus größerer Produzenten geraten – etwa als Ergänzung bestehender Projekte oder zur Ressourcensicherung im “Duluth-Komplex”. Darüber hinaus dürften bevorstehende Updates der Ressourcenschätzungen für die Projekte “Titac” und “Serpentine” neue Bewertungsimpulse liefern – insbesondere, wenn bislang unberücksichtigte Metalle wie “PGEs”, Titan oder “Vanadium” in die Bilanzierung einfließen.
Auch die nächsten Bohrprogramme, die auf eine Ausweitung der Kupfer-, Nickel-, Titan- und Vanadiumvererzungen zielen, dürften mit positiven Ergebnissen einen weiteren Katalysator darstellen. Zusätzlich besteht die realistische Chance, dass Green Bridge in eines der nationalen Förderprogramme aufgenommen wird – sei es auf Bundes- oder Landesebene. Besonders relevant wäre in diesem Kontext eine erfolgreiche Zulassung zum “FAST-41-Programm”, das eine beschleunigte Bearbeitung und Umsetzung kritischer Rohstoffprojekte ermöglicht. All diese Faktoren zusammengenommen dürften den Unternehmenswert signifikant erhöhen – und Anlegern entsprechende Kurschancen eröffnen.
Frühzeitiger Einstieg bietet immense Wachstumsperspektiven
“Buy low, sell high” – jetzt könnte der optimale Einstiegszeitpunkt sein, bevor größere Marktteilnehmer auf das Unternehmen aufmerksam werden. Der anhaltende positive Newsflow und weitere Ressourcenerweiterungen könnten zu einer Neubewertung von Green Bridge Metals Corp. (ISIN: CA3929211025 | WKN: A3EW4S) führen – und damit zu überdurchschnittlichen Kurszuwächsen für frühzeitig positionierte Anleger.
